Zweifel an Statistiken

Bereits längere Zeit betrachtete ich meine WordPress-Statistiken skeptisch. Hie und da zählte ich mit. Mein bescheidener Blog ist gut überschaubar. Über Nacht, rechnete ich am 18. Mai, hätte ich 21 Besucher gehabt. Ich klickte die Statistik an und staunte: Ein einziger Besucher aus vier so unterschiedlichen Ländern wie Deutschland, Indonesien, Schweiz und Thailand bewirkte 14 Zähler. Unglaublich! Kurze Zeit darauf bewirkten 0 – in Worten Null – Besucher aus 4 Ländern 15 Aufrufe. Der Unfug wurde vor einiger Zeit überboten, als der Zähler rückwärts lief. Sind es hinterlistige (Holz)Hacker-Lümmel oder doch eher unfähige Programmierer. Es gibt weitere Möglichkeiten. Sende ich Mails an mich selbst, dauert es wenige Minuten bis zu einigen Stunden, zwischen senden und empfangen. Weshalb? Was geschieht mit den Daten während der Reise im Netz? Empfehlenswert ist es, besonders bösartige Viren in bebilderte Tests einzufügen. Wenn ich vor einigen Monaten den Router einschaltete, lief die Initialisierung einmal ab und die Verbindung stand. Neuerdings benötigt dasselbe Gerät regelmässig drei bis vier Versuche.

Die wahre Religion - Bathismus

Die wahre Religion – Bahtismus

Die Demokraten Abhisit Vejjajiva und Suthep Thaugsuban waren die Vorsitzenden einer eingesetzten, nicht etwa gewählten, Regierung – ab Dezember 2008. Sie läuteten keine Reformen ein, wie es Herr Suthep demonstrierend kürzlich während eines halben Jahres verlangte, sondern führten erbittert Krieg gegen die Roten. (b) Ihr geistiger Gewaltstreich aber, war damals die Ernennung einer Hilfskrankenschwester zur Ministerin. Persönlich habe ich nichts gegen Pflegehilfen. Jahrelang war ich von deren Wohlwollen abhängig. Die versierte Bettpfannenakrobatin, die früher mit dampfendem Inhalt gemütliche, lebensnahe Atmosphären schaffte, war wohl als einzige unter den Ministern mit diffizilen technischen Geräten vertraut. Genau deshalb wurde sie nicht im Gesundheitswesen eingesetzt, sondern sie war die auserkorene Informatik Spezialistin. (1) Frau Ranongrak plante, mit einigen Dutzend Millionen Baht einen ‘Cyber War Room‘, zu Deutsch: Internet Kriegsraum, zu schaffen. Auf diese Weise wollte sie die königliche Familie rund um die Uhr vor Intrigen im Netz schützen. Wirksam bat sie die Ministerien für Innere Angelegenheiten, für Verteidigung und Justiz um Mithilfe und die Einführung drastischer Massnahmen. Der Erfolg stellte sich für die Pflege-Fachfrau des Internet, mit damals 2300 blockierten Web Seiten, schnell ein! Wie ungeheuer wichtig solche Dienste zum Wohle des Landes sind, zeigt sich am Wachstum des ‚Cyber War Room‘ und der mitwirkenden Organisationen, wie des Ministeriums für Informations- und Kommunikationstechnik, MICT, der Royal Thai Police, des TCSD und des Central Investigation Bureau, CIB. (b) http://wp.me/p2ljyL-1hT (1) http://www.stuff.co.nz/technology/it-telcos/785752/Thailand-blocks-2-300-sites-deemed-insulting-to-king (t) http://www.nzz.ch/international/die-zeichen-stehen-auf-rueckschritt-1.18335546

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