Anstatt schimpfen einen Elefanten erwürgen

Ein unübersehbarer Fettfleck machte sich vor etwa einem Jahr unter dem Pomelo Baum bemerkbar. Das Fett bewegte sich. Es war eine 18-jährige Frau, die pro Lebensjahr etwa 10 Kilogramm zulegte. Ich neige zum Übertreiben, aber 99,9 Kilogramm waren es bestimmt, bei einer Körpergröße von etwa 160 Zentimetern. Vor Kurzem war sie noch schwerer. Doch sie brachte Zwillinge, ein Mädchen und einen Buben, zur Welt.
Der Samenspender war ein junger Mann mit mehr Pimmel-Masse als Hirn. Ich kannte ihn schon, als er im Hinterland von Nakhon Thai noch Treibstoff aus Autos klaute und in gestohlene Motorräder abfüllte. Der war so blöd, dass er sogar Diesel nicht verschmähte. Er und seine drei Brüder hatten mit vier verschiedenen Vätern kein einfaches Leben. Die Herren waren alle verheiratet, hatten Kinder und kümmerten sich nicht um ihre weiteren Söhne . Eines der neugeborenen Babys wurde von der Mutter im Spital einfach liegen gelassen, als sie weg rannte. So etwas Exotisches wie Mutterliebe kannten die Knaben nie. Die Schule war ihr Schlafzimmer.
Das triebhafte Verhalten der liebestollen Alten war der dauernden Suche nach neuen Lustgrottenkitzlern gwidmet. Unter Fachleuten war sie als „Zauberflöte Hinterindiens“ bekannt.
War es ein Wunder, dass der Tagedieb und Taugenichts eine hirnamputierte Mollige aus der hügeligen Umgebung von Phrae schwängerte?
Aus dem Liebestraum wurde ein Albtraum, als der Fettfleck vor einiger Zeit weg lief. Der Jüngling war mit zwei kleinen Kindern komplett überfordert. Er brachte den Knaben nach Phrae zu Großeltern.
Das Mädchen sollte zur Großmutter nach Chiang Mai. Die weinende Kleine landete schlussendlich verängstigt in PhonPhat, wo sie ihren Bruder vermisste. Sie war so hungrig, dass sie aus dem Hundenapf das Fleisch von den Knochen klaubte. Hündchen, kein Chihuahua, sonden ein ausgewachsener Schäfer, mochte das drollige Menschenkind.

Die guten Geister verließen die Urgroßmutter bereits Richtung Jenseits. Gedankenbefreit schlägt sie mit einem Stock auf die Unterschenkel des Mädchens ein, damit es schneller läuft, wenn sie ruft.
Der Großvater in Praeh nahm den jährigen Knaben aufs Moped und sie fuhren los. Nicht lange. Der Großvater starb bei einem Verkehrsunfall, das Bübchen überlebte. Demnächst wird es in Phon-Phat sein Schwesterchen wiedersehen.

Publiziert am 6. September. Happy End:
Bereits am 7. September traf das Büblein seine Schwester in Phon Phat.

Dachschäden sind ordentliche Funktionsstörungen und nie ganz auszuschließen

Zu Beginn der Geschichte überspringe ich den Schädel. Es war Ende der 50er Jahre, als in Bern der leitende Professor seinen Assistenten erklärte, bei jedem Krankenhaus-Eintritt müsse eine Rektaluntersuchung durchgeführt werden.
Ein Mann mit Wespenstich wurde eingeliefert.
Der gehorsame Doktor befragte den Patienten, zog Gummihandschuhe an und untersuchte den Darmausgang. Ein kranker Freund erzählte mir die Geschichte und meinte trocken:
„Der Herr Doktor wollte offenbar die Tiefenwirkung des Stichs erforschen.“

Im Lande bettelnder Elefanten und schwerreicher Mönche sind die Bräuche nicht so streng. Patienten erzählen dem Arzt ihre Leiden und erhalten ohne weitere Untersuchungen ein Pfund bunte Pillen.
„Je größer und farbiger die Menge der Pillen ist, desto qualifizierter ist der Arzt,“ weissagte bereits Lord Buddha.

Nur selten berührten mich Mediziner. Einige Tage nach erfolgter Einlieferung besuchte eine neugierige Neurologin mein Zimmer. Sie verhörte mich, wie ein Kriminalkommissar einen Schurken befragt. Sie sprach mit hoher Bitrate einige Stichworte, von welchen ich auswählen durfte, ob sie utreffend seien. Sie lag mit ihrem Fragenkatalog vollständig daneben. Sie benutzte weder Gummihammer, noch machte sie Sensibilitätstests. Dann erklärte sie der assistierenden Pflegerin, sie könne mir nichts glauben. Offenbar hätte ich einen Dachschaden, eine Altersdemenz. Nachher vergaß sie mich wahrscheinlich.

Das Gehirn als modernes Werkzeug einzusetzen, lernen die Menschen hierzulande nicht. Wozu denn wurden Taschenrechner und Smartphones erfunden?
Mowgli war bei mir im Spital-Zimmer. Wir verspürten Hunger. Im Krankenhaus gibt es ein amerikanisches Kaffee. Ich bat den jungen Erwachsenen, im Geschäft eine Portion Garnelen mit Reis zu bestellen. Auf dem Weg vom fünften in den ersten Stock, vergaß der Tölpel, was ich ihm auftrug. Er kam mit einer Schüssel Tom yam goong, Garnelensuppe, zurück.
Seit 2012 lernte der Knabe nichts mehr in der Schule. Die Lehrer versicherten, Mowgli sei einer der Besten, damit wir Schulgeld bezahlten.
Betriebssysteme, Englisch, ohmsches Gesetz, Pythagoras gingen vergessen. Ich zog die Notbremse und zahlte nicht mehr.

Die Pflegerinnen sind stark geschminkte, aber bescheidene Intelligenzbestien. In einer Distanz von etwa vier Metern vom Bett, sind die Schalter der Klimaanlage montiert. Die Frauen vergassen auf dem langen Fußmarsch meinen Wunsch, die Klimaanlage auszuschalten. Peinlich ist es für mich, wenn ich keinen Klingel- Knopf habe. Einen Knopf, um im Bedarfsfall Hilfe anzufordern. In sechs Monaten musste ich sechs mal das Spital anrufen, mit der Bitte um eine Klingel.
Die tägliche Körperpflege weist Schönheitsfehler auf. Nur in Ausnahmefällen wird alles gewaschen. Üblich sind zwischen 50 und 70 Prozent, wobei die Ohren nicht zum Körper gehören. Dies führte zum Wachstum von Ohrenschmalz-Kristallen.
Die Haut mehrerer Pflegerinnen leidet unter den Fett- und Puder-Schichten. Wenig appetitliche Pickel und Pusteln sprießen.
Sie tragen Mundschutz und Latexhandschuhe. Bevor sie die Patienten berühren, fahren sie mit den Fingern durch ihr Haar, betasten Schränke, Mobiliar und kratzen an beißenden Hautunreinheiten.
Die jungen Frauen stammen oft aus bescheidenen bis ärmlichen Familien. Sie kennen weder Badezimmer noch Kühlschränke aus eigener Erfahrung. Als ich um einen Löffel zum Verspeisen des Bananenküchleins bat, öffnete eine Pflegerin den Kühlschrank.
Unter den Frauen gibt es langsame und schnelle, grobe und feine und fleißige und faule.

Dazu ein alpenländisches Gedicht aus dem letzten Jahrhundert:
Bim Ässe ine lige
Bim Trinke hingere lige
Bim Schaffe zrugg schtah,
Un en Angere zueche la

Einer Freundin, die mich besuchen wollte, wurde von den Stars der chinesisch-siamesischen Gauklertruppe erklärt:
„Der Löwe ist nach Hause gegangen worden,“ wobei Loewe die Kurzform von Low und Loeli ist.

Dachschäden und skrupellose Handwerker

Als 2004 mein Häuschen errichtet wurde, war ich fast täglich auf der Baustelle. Zwecks eines Visa-Runs musste ich einen Tag nach Mae Sai verreisen. Am nächsten Tag sah ich, dass der Sanitär-Installateur mitten im Badezimmer ein 4 Meter langes Mäuerchen, etwa 15 auf 15 cm errichtet hatte. Stufen sind unnötige Hindernisse für Rollstuhlfahrer. Er war zu faul, um die Wasserleitungen in den Boden zu verlegen. Nach einer Woche war der Pfusch behoben.
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Das Dach wurde gedeckt. Auf der Veranda entdeckte ich in der Höhe ein Loch im Giebel. Ich machte den Chang, den Bauführer, darauf aufmerksam und zeigte ihm die Fotografie. Er verzichtete großzügig auf eine Reparatur.

Der erwähnte Schraubenschlüssel-Sanitäter war ein gut getarnter Attentäter. Als das Wasser aufgedreht wurde, flossen Bächlein aus den elektrischen Steckdosen der Veranda. Der plumpe Plumber wollte die Fliesen aus der Küchenwand heraus spitzen. Er musste den Schaden von der Außenseite her beheben.
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Nach ungefähr 2 bis 3 Jahren, tropfte von oben Wasser auf die Gips-Decke. Ich informierte den Chang während Jahren. Er sah sich den Schaden mehrmals an. Erst war es ein feuchter Fleck an der Decke, dann entstand ein Löchlein, später ein Loch. Er sagte mir lächelnd, er würde ein neues Haus bauen, aber den Fehler repariere er nicht.

Dieses Jahr suchte Dick Handwerker, um den Schaden zu beheben. Ein besonders fieser Kerl nahm 1’500 Baht Anzahlung und ließ sich nicht mehr blicken.
Dick bat mehrere Arbeitsgruppen, um Kostenvoranschläge. Die Preisvorstellungen lagen zwischen 50’000 und 100’000 Baht.
Einer der Anbieter kletterte aufs Dach, reparierte das Leck, kam herunter und sprach:
„Die Dachreparatur geht auf meine Kosten. Für eine neue Decke und den Ersatz der Holz-Abdeckungen unter den Dächern rund ums Haus möchte ich 70’000 Baht.“
Petrus sandte eine gewitter-schwangere Wolke, öffnete die Schleusen und prüfte die Dichtheit des Daches. Der Mann hatte seinen Job und führte ihn sauber und gewissenhaft aus. Leider verstarb er vor kurzem bei einem Verkehrsunfall. Der Intelligenzquotient im Lande sank, denn der alkoholisierte Verursacher, mit Dach- und Leber-Schaden. überlebte.

Krankenhaus: Verpflegung aus dem Supermarkt. Zeitungsenten

Anlässlich eines Arztbesuches im August, lernte ich die Gourmetküche des Krankenhauses kennen. Wir schlemmten zu dritt. Mowgli und ich ertrugen die Speisen nicht. Mit Bauchgrimmen saß ich auf dem Rückweg im Wagen. Kalter Schweiss auf Stirn und Nacken, liess mich in die Hose kacken. Schwerer Gardenienduft lag in der Luft, als ich zum Hause rollte.
Die erste Mahlzeit im Januar war nicht übel. Suppe, Hauptspeise, gefolgt von Früchten: Weiße Drachenfrucht mit schwarzen Punkten, ohne jegliches Aroma, dazu grüne Melone, absolut geschmacklos. Die orangefarbene Papaya schloss sich den anderen Früchten an und war kein Gaumenkitzel. Die Früchte wurden so grobschlächtig geschnitten, dass selbst der Chindlifrässer in Bern den Plausch daran gehabt hätte. Zum Frühstück wählte der geniale Küchenchef Saison-gerecht dieselben Früchte.
Später wählte ich Spaghetti Carbonara. Die Carbonara-soße entpuppte sich als
grau-weißer Bauklotz, versteckt unter einem Häufchen kalter Spaghetti.
Wir hatten nur einen Mikrowellenherd im Spital-Zimmer.
Dick beschaffte einen Wasserkocher und als Ergänzung eine elektrische Heizplatte mit zwei oder drei Pfannen. Sie kocht mit meinen Anweisungen Reis, Pasta und Polenta, Dazu gibt es oft Schweinsfilet oder frischen Fisch aus unserem Teich in Hang Dong. Ein Höhepunkt aus der Küche war Entenbrust a l’orange.
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Ein neuer Küchenchef übernahm im Sommer den Löffel. Wir bestellten probeweise ein Menü mit Pad Thai und Früchten. Die Saison war unverändert: Wassermelone, Drachenfrucht und Papaya.

Dick  deckte unsere Bedürfnisse in zwei benachbarten Großverteilern. Eines der Geschäfte bot Brot ohne Mengen von Zucker an. Italienische Salami von Negroni, Schinken aus Parma, Ravioli mit Spinat, Käse oder Fleisch-Füllungen weckten Erinnerungen.
In einem Laden sah Dick Entenlebermousse mit Portwein und kaufte sie. Ohne lange zu fackeln, liess ich Brot mit der Delikatesse belegen. Mein Magen reagierte negativ. Darauf sah ich mir die Zusammensetzung genauer an. Es war nicht die berühmt berüchtigte Stopfgänse-leber, sondern eine Mischung von 18 % Entenleber mit 6% Entenfett, Fett- und Lebern von Hühnern. Weiteres Fleisch stammte vom Schwein. Der Fettgehalt der Mischung beträgt 59%. Auf 99 Kilogramm Fleisch wird eine Flasche gespriteter Portwein beigegeben. Eine Delikatesse für Anal-fabeten unter den Feinschmeckern.
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Pussy (Physio) Therapie für die Katze

Lange Spitalaufenthalte lassen tiefe Einblicke in das Gesundheitswesen źu. Unterschiede zum europäischen Spitalwesen sind vorhanden und teilweise seit Jahren unverändert. Kraftanwendungen in der Physiotherapie sind selten, um die zarten Gelenke ja nicht zu beschädigen. Meine Beine sollten täglich gestreckt werden. In vielen Fällen streckt sich nur die Elasthan-Unterwäsche über den Ansätzen zum Fett-Steiß der Angestellten.
Dafür herrscht offenbar Mangel an Spezial-Verbänden und importierten Kathetern. Diese Dinge gibt es im Überfluss nur in meinem Zimmer. Das Personal deckte sich, ohne Nachfragen, mit Souvenirs ein.
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Als ich Anfang des Jahrhunderts längere Zeit in Chiang Mai weilte, besuchte ich ein privates Behindertenzentrum. Anfänglich half ich mit, alte Computer zu reparieren. Der Leiter der Institution fragte mich, ob ich eine junge Masseuse zur Physiotherapeutin ausbilden konnte. Ich hätte ja längere Erfahrung. Er meinte, thailändische Physiotherapie seien kleine Übungen, die kaum Fortschritte erlauben würden. Ich kaufte einige Bücher über Skelett-Aufbau und Muskel- Systeme. Neben der Theorie übte die Frau an meinen spastischen Beinen. Wir schrieben ebenfalls eine illustrierte Anleitung. Als ich das Land Richtung Europa verlassen musste, verlangte die Dame ein Diplom. So etwas konnte ich nicht ausstellen, obschon ich gerne eine Diplomfeier veranstaltet hätte. Aber ich erklärte, ich könne ein Dokument verfassen.
Nach einigen Monaten kehrte ich nach Thailand zurück. Der Leiter des Zentrums rief mich mit einer heiklen Bitte an.
Die junge Frau sei im Tempel zum Wahrsager gegangen. Seine Weissagung lautete, um es im Leben leichter zu haben, sollte die Dame ihren Namen wechseln. Vielleicht dachte er ans Heiraten.
Der freundliche Chef der Invaliden Truppe bat mich, ein Zertifikat auszustellen, versehen mit dem neuen Namen. Da mandeläugige Thai-Schönheiten ihre Namen öfter wechseln, als Schweizer-Àlpler ihre Unterwäsche, lehnte ich dankend ab.
Das ist das Ende des Kapitels, denn nun naht die Katzenstreckerin. Ich meine die Katze, die mir die Beine strecken sollte.

Von der Scheitel bis zur Sohle, ist dem Alten nicht mehr wohle

Meine Großmutter war ein biologisches Wunder. Sie verfügte über mehrere Dàrme. Dünndarm, Kutteln, Blinddarm, Dickdarm. Auf ihre Gesundheit angesprochen, antwortete sie: Ich habe es mit den Därmen.
Mein Verdauungsschlauch ist fast in Ordnung. Aber es gibt gute Gründe zum Jammern.
In beiden Augen hatte ich einen Katarakt, Star. Ein Auge wurde operiert. Essen und trinken sind gestört. Erbsen oder Suppen können nicht problemlos zum Mund geführt werden. Flaschen und Getränkedosen kann ich nicht öffnen.
Für alle Fälle, vor allem wenn sich meine Köchin verspätet, habe ich einen Notvorrat. Bestandteile sind getrocknete Mangos, Biskuit und Schokolade. Bei der Toblerone konnte ich mit meinen Händen keine Zacken abbrechen. Ich versuchte es mit dem Mund. Eins zu Null für Tobler. Ein Stockzahn überlebte die Übung nicht.
Arme und Hände sind zudem überempfindlich auf Berührung. Die Finger sind schlecht kontrollierbar. Die Hände lassen sich nicht zu Fäusten ballen. Pinkeln geht nur durch katheterisieren. Der Stuhlgang wird mit Einläufen ausgelöst. Die Beine sind seit 1957 gelähmt.
Nur wenige Meter lege ich gegenwärtig mit dem Rollstuhl zurück. Vier Dekubitus-Geschwüre bereichern das Hiersein. Zwei brachte ich mit, zwecks ärztlicher Kunst mit dem Messer. Die Zusätzlichen waren Geschenke des Hauses.
Positiv:
Kein Grund zur Beanstandung gibt der Haarwuchs und das Wachstum der Fingernägel, weil ich mit Vitamin D vollgestopft werde. Wegen der überempfindlichkeit ist Nagel schneiden schmerzhaft hohoho qualvoll. Der Geschmackssinn ist gut, denn ich kann Wein von Essig unterscheiden. Die Ohren wurden durch lautstarke, ausdauernde Plapperorgien des Pflegepersonals nicht beschädigt.
Nur mein Geldbeutel hat Durchfall oder Schwindsucht. Er ist dauernd leer.

EXKURSION INS JAMMERTAL DES SCHMERZGEBIRGES

Die Fürsten- und Innen sämtlicher Weltreligionen im Jenseits wollten mich nicht. Sekten der Minoritäten zeigten kein Interesse an Gammelfleisch. zu Hause verbrachte ich eine unangenehme Leidenszeit wie jn billigen Romanen – bis Dezember.
Seit Januar belege ich ein Bett im Bangkok Hospital in Chiang Mai. Ich machte vier interessante Ausflüge in den Operationssaal. Trotzdem bin ich nicht ganz zufrieden mit meinem Gesundheitszustand. Wahrscheinlich müsste ich „Red bull“ trinken um mir endlich Flügel zu verleihen. Für wirksamere Aktionen fehlt mir die Kraft. Der Respekt vor verstorbenen Freunden, meinem Bruder und dem Astrophysiker Stephen Hawking gebietet Rücksicht.
Zum Tippen sind meine Finger immer noch nicht geeignet. Aber das Fingerfon schenkte mir die Gnade der Spracheingabe.