Fassungslos, erschüttert

Möglicherweise wiesen meine Beiträge in den letzten Wochen mehr Fehler auf als üblich und waren weniger Verständlich formuliert. Mein Internet Freund, Kommentator und Korrekturenspezialist aus Deutschland, teilte mir Anfangs November mit, er sei krank. Leider vernahm ich nichts mehr von ihm. Nachtfalter22

„Lieber Freund,
ich danke Dir für Deine Hilfe und Unterstützung während vielen Jahren.
Ich vermisse Dich.“

Ein schwerer Schlag. Hinterindien verlor fünfundneunzig Prozent der qualifizierten Mitarbeiter.

Nicht nur Kälte attackierte die Gelenke

Eine leichte Hose genügte im warmen Chiang Mai. Schweizer Sommer entsprechen ungefähr dem Winterwetter in Chiang Mai. Der grosse Unterschied ist, es regnet während dieser Zeit selten in Nordthailand. Hausarbeiten und Einkäufe erübrigten sich. In den Lokalen des Hotels und dessen Umgebung liess ich mich verwöhnen. Die Entlastung war spürbar. Der Arm besserte sich zusehends. Nach knapp drei Wochen reiste ich mit den ausgearbeiteten Plänen der perfekten Logik einer Vakuumpumpensteuerung im Gepäck zurück.
Ich war ahnungslos: Das war bloss der bösartige Beginn ein stetig fortschreitenden Einschränkung meiner Lebensqualität. Spätestens um Ostern stellte ich fest, der Arm blieb geschwächt. Nach wie bisher üblichen Stürzen auf den Boden, war es mir unmöglich, ohne Hilfsmittel wie Schemel oder Personen, zurück in den Rollstuhl zu gelangen. Abanok Die Anstrengungen lokaler Physiotherapeuten blieben erfolglos. Ich reiste auf meine Kosten nach Abano, Kärnten und Ungarn zu Kuren. Ich lag im heissen Heilschlamm und schwamm im Thermalwasser. Zwischen den Kuren, teilweise mit Kurschatten, arbeitete ich, entwickelte neue Einheiten mit hoch integrierten Schaltungen, wie multiplizierenden Digital-Analog-Konvertern und führte anfallende Reparaturen an bestehenden Geräten aus. Das war nicht immer ganz einfach, denn mittlerweile wurden achtzig Lötstellen pro Quadratzentimeter normal. Zittern war nicht erlaubt.
Einmal begleitete mich die Tochter nach Abano. Auf der Rückreise verletzte ich in einem malerischen Städtchen den überempfindlichen Arm erneut. Ich bat die Begleiterin, das Fahrzeug zu lenken. In der Nähe von Verona krachte es auf der Autobahn. Ein Lastwagen schleuderte einen Stein auf unsere Windschutzscheibe. Die junge Frau war geschockt und zitterte am ganzen Leib. Ausser einem Loch in der Scheibe war nichts zu sehen, Fahrerwechsel.

Zu Hause genossen wir feine Weine. Frühling, Sommer und Herbst waren mehr als erträglich. Den gemütlichen Gartensitzplatz unter Reben benutzte ich abends nie mehr.
Zwei weitere harte Winter quälten mich mit Kälte und Mehrbelastung der Gelenke durch das Anziehen dicker Schichten. Die Pein wurde arg. Am Arbeitsplatz konnte ich Aktenordner kaum den Schränken entnehmen. Die Feinmotorik der Hände war gestört. Lötarbeiten wurden unmöglich. Ich sass nutzlos herum und instruierte im Notfall freundliche Assistenten oder unseren stets hilfsbereiten Mechaniker. Mitte Januar sprach ich mit meinem Vorgesetzten:
„Meine Anstellung beträgt bloss noch fünfzig Prozent. Im Moment bin ich eine anwesende Abwesenheit. Ausser kreativen Ideen liefere ich nichts. Wenn ich mich jetzt an die Wärme absetze und dann in im Frühling und Sommer voll arbeite, könnte ich die Zeit leicht kompensieren. Beim Ausfall einer Maschine helfe ich gerne telefonisch, per Mail, oder fliege auf meine Kosten zurück. Für einige Tage wäre ich wahrscheinlich voll verfügbar.“
Der Chef nickte. Erschiessen konnte er mich nicht. Ich flog vollgepumpt mit Schmerzmitteln nach Chiang Mai, besuchte Ärzte, liess mir Physiotherapie verordnen und fand nach kurzer Zeit eine Unterkunft in einem Dorf an den Reisfeldern.
Die Wärme wirkte Wunder. Es ging aufwärts. In der Nähe meiner Wohnung fand ich, abseits vom Verkehr, ein Häuschen mit knapp sechzig Quadratmetern Wohnfläche. Ich wusste, der nächste Winter würde mich zurück in die Provinz Chiang Mai treiben. An Ostern unterschrieb ich den Kaufvertrag. Am Ostermontag flog ich wohlgemut zurück zur Arbeit, die ich vermisste. Den Geräten für Spurenanalysen im Bereich von mikro- bis pico-Gramm (10E-6 bis 10E-12 g) zur genauen Bestimmung von Isotopen-Verhältnissen galt mein voller Einsatz. HausOstern2002 Ich machte meine Rechnung ohne den gnadenlosen Wirt. Wahrscheinlich ist er mit dem Sensenmann verwandt. Im Juni wurde ich in der Nähe des Arbeitsortes durch das Fahrzeug eines schwatzenden, rückwärtsfahrenden Dozenten aus dem Rollstuhl auf die Strasse katapultiert. Das bedeutete das Ende meiner beruflichen Tätigkeit. Der Unfall beschädigte die linke Schulter und den Oberarm. Eine Operation war ausgeschlossen. Der Arm hätte nach dem Eingriff für mehrere Wochen ruhig gestellt werden müssen – Blasenentleerung, Stuhlgang und die restliche Muskulatur – ade! Unkontrollierbare Spasmen hätten die erfolgreiche Arbeit der besten Chirurgen in Sekundenbruchteilen zerstört. (1)
Als ich nach einigen sommerlichen Tagen abends im Bad Abkühlung suchte, genoss ich unfreiwillig zwölf Stunden Badewanne. Zuvor schimpfte ich über Langstreckenflüge. Dort wurden wenigstens Erfrischungen und warme Mahlzeiten angeboten. In der Wanne war der einzige Luxus heisses Wasser. Morgens um acht hörte meine Nachbarin meine Hilferufe und reagierte. Verdurstet wäre ich nicht.
Pflege und Betreuung waren Mangelware. Mitarbeiterinnen der Spitex halfen während der Woche täglich eine Stunde. Die Wochenenden hatte ich zur freien Verfügung. Später unterstützte mich eine nette Afrikanerin. Es dauerte Monate, bis ich die Reise nach Thailand antreten konnte. Im Häuschen an den Reisfeldern würden mich Ladies problemlos während vierundzwanzig Stunden betreuen.

(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Spastik

Internet und Hinterindien

Der Zugriff auf Webseiten ist für mich gegenwärtig schwierig. Ich bitte um Verständnis. Die demonstrierten Fähigkeiten des ‘Cyber War Room’ und der mitwirkenden Organisationen waren derartig beeindruckend, dass selbst meine PC-Maus den Schwanz einzog. Eine Lösung des Problems zeichnet sich ab.
Mit freundlichen Grüssen
Low

Gold und Gier

Liebe LeserInnen,
Ihnen wünsche ich schöne, erlebnisreiche Pfingstfeiertage. Die Ausgiessung des heiligen Geistes begrüsse ich. Geist in jeder Form ist Mangelware. An intelligenter Elektronik für Banausen herrscht ein Überangebot.
Im Irrenhaus Dorf wäre ich bereits mit realem Geist zufrieden. Ich möchte Zäune durchschneiden, Mauern brechen, ausbrechen. Dick war geschäftlich unterwegs. Drei Tage selbständig im Haus, Besuch von Freunden, zeigten brutal – ich kann noch nicht.

Hüben wie drüben waren und sind die selben Werte vorherrschend.Maen

Neue Allgemeine Geographische und Statistische
EPHEMERIDEN

Redigirt von dem
Prof. Dr. G. Hassel

XXII. Bandes drittes Stück 1827

Eine kurze Notiz von Professor Hassel auf Seiten 124, 125 entstammt den Berliner Nachrichten 1827, Nummer 84:
Über die
Goldwäsche am Rhein
Der Totalbetrag des von sämtlichen Goldwäschern eingelieferten Metalls hat
1822 7’040,
1823 11’500 und
1824 16’890 Guld. betragen.
Am stärksten ist sie im Badenschen Amt Lahr, am Oberrhein bei Hüningen ist sie fast ganz eingeschlafen.

Mein persönlicher Sensor und Glücksschürfer ist oft im Einsatz auf der Suche nach Reichtum, Wärme und Geborgenheit, letztendlich gegen Gold, obwohl ich seit Jahren denselben Claim bearbeite.

Armee-Einsätze änderten an gewinnorientierten Strukturen nichts.
Bitte beachten sie wenn möglich „Fröhliches Thailand nach Ärgernis Demokratie“ in einigen Tagen.

(t) http://books.google.co.th/books?id=LRhDAAAAcAAJ&pg=PA65&lpg=PA65&dq=Briten+in+Hinterindien+Weimar+1827&
source=bl&ots=td2s1UvFa7&sig=DoPWf2A8P7E2NJI54zrkGXnhjnU&hl=de&sa=X&
ei=56s-UqaXMcWLrQeK94F4&sqi=2&ved=0CEoQ6AEwBw#v=onepage&
q=Briten%20in%20Hinterindien%20Weimar%201827&f=false

Frühe Flugreisen nach Hinterindien

Die Entwicklung der Luftfahrt, angefangen mit der Sage von Dädalus und Ikarus, ist unterhaltsamer als die meisten Kriminalromane. Ich schmückte das Thema nicht mit Details aus und beschränkte mich auf die Verbindungen mit Hinterindien. Liebhaber finden in den Links weitere Informationen.

Nach dem 1. Weltkrieg schuf Grossbritannien neue Verkehrsverbindungen in seine entfernten Kolonien.
Aus den Firmen British Marine Air Navigation, Daimler Airway, Handley Page Transport und Instone Air Line entstand 1924 Imperial Airways. Die verwendeten Maschinen, teilweise Doppeldecker, waren schwerfällig und mit 100 mph langsam. Sie flogen in geringer Höhe, denn sie hatten keine Druckkabinen. Unter den Wolken waren Maschinen und Menschen Unwettern ausgeliefert. Die Motoren erzeugten nicht nur Vortrieb, sondern viel Lärm.
Die fliegenden Kisten aus Holz und textilen Materialien waren alles andere als tropentauglich. Innerhalb weniger Jahre ersetzten stromlinienförmige Maschinen aus Metall die filigranen Flieger. Aber noch lange hielten sich viermotorige Doppeldecker der Firma Short Brothers in der Luft und auf dem Wasser. Als 1929 die italienische Regierung die Häfen in Italien und ihren nordafrikanischen Kolonien für britische Flugzeuge schloss, benötigte Imperial Airways ein Flugboot, das ohne Zwischenlandung von Mirabella auf Kreta bis nach Alexandria fliegen konnte. Im Oktober 1930 begann Short mit dem Bau der S.17 Kent. 5E short
1934 erreichten die Kolosse unglaubliche Geschwindigkeiten von 140 bis 200 mph.
5 Mann Besatzung beförderten 17 Passagiere. Das Gewicht der Maschinen betrug 20 Tonnen, inklusive 2 Tonnen Fracht. Vier Pegasus Motoren mit je 920 PS, 690 kW, trieben die Flugboote vorwärts.
Singapur, ja sogar Australien wurden regulär angeflogen. Der Jungfernflug von London nach Singapore erfolgte am 9. Dezember 1933. Das Reislein nach Singapore kostete umgerechnet 18‘000 $. Imperial Airways überlebte dank Zuschüssen der Regierung.

Imperial Airways – Flugboote, Zeitplan von 1939
Jede Tages-Etappe hatte Zwischenlandungen. Ich führte sie nur für den 1. Tag auf.
Übernachtet wurde in Hotels. Mit einer Bahnreise begann die erste Etappe von London nach Southampton.
AAA AA3

Wasserten die Flugboote in Bangkok vor dem Oriental-Hotel? Das muss ein unvorstellbares Spektakel gewesen sein.

Die Flüge gingen weiter über insgesamt 12945 Meilen, bis nach Sidney.
Ende 1930 arbeiteten 3000 Besatzungsmitglieder für Imperial. In den dreissiger Jahren beförderten Imperial ungefähr 50‘000 Passgiere.

Der Beginn des Zweiten Weltkriegs beendete die weltweite Zivilluftfahrt (für die Reichen und die Schönen). Imperial Airways fusionierte mit British Airways im Jahr 1939. Daraus entstand die British Overseas Airway Corporation, BOAC .
Von nun an beherrschten für Jahre Sturzkampfbomber, Spitfire, Mitsubishi Zero, Messerschmitt und fliegende Festungen den Luftraum.

(Flugboot) http://en.wikipedia.org/wiki/Short_Empire
(Short Bothers) http://de.wikipedia.org/wiki/Short_Brothers_(Flugzeughersteller)
(Imperial) http://paleofuture.gizmodo.com/what-international-air-travel-was-like-in-the-1930s-1471258414#
(Imperial) http://en.wikipedia.org/wiki/Imperial_Airways
(t) http://www.seawings.co.uk/images/EmpireProfilebookgal/Flying%20Empires%20Book.pdf
(Bilder) http://www.britishairways.com/travel/photos-1930-1939/public/en_gb
(Flugpläne) http://www.timetableimages.com/ttimages/iaw.htm
Film:
1924 Imperial Airways at Croydon
)F) http://www.youtube.com/watch?v=-VE4ukEHuKo
Short Kent Flying Boat
(F) http://www.youtube.com/watch?v=PmuNQXst6nI

(j) http://de.wikipedia.org/wiki/Mitsubishi_A6M
(d) http://de.wikipedia.org/wiki/Messerschmitt_AG

Fortsetzung folgt

Spiel mit harten Bällen

Ihr Liebeskarussell…
dreht sich immer schneller und verkommt zur Sex-Schleuder.

Eine der verheirateten Bekannten begehrt intensiven Stossverkehr. Ihr ist nicht wohl, wenn nicht dauernd Kerle in Griffweite sind. Ihr Farang-Gatte hatte kaum die Haustüre geschlossen, als sie fast gleichzeitig zwei Verehrer verlor.

Libelle Ihr Fehler war: Während sie gekonnt ein williges Opfer wie eine Spinne einwickelte, oder wie ein Barbier einseifte, holte sie sich gierig, geil, geschwind Nummer zwei aus Bangkok.
Der gut betuchte Alte, den sie seifte, wickelte und begehrte, verreiste trotz aufwendiger schwarzer Magie trickreicher Wahrsager.
Den Jüngling, der sie hoch verehrte und in seinem Liebeskasperwahn heiraten wollte, mochte sie nicht mehr. Die Kraft seiner Lenden genügte dank der blauen Wunderpillen von Pfizer selbst harten Anforderungen. Ihm fehlten aber die Mäuse. Sie gab ihm Saures und sandte ihn gen-Italien, zu Muttern zurück.
Sie verschwendete keine Minute, wechselte ihren Beruf und wurde Golf Caddie. Bereits am ersten Tag fand sie einen vermögenden Japaner. Vorläufig locht er bei ihr ein.

http://de.wikipedia.org/wiki/Caddie

Ihr Text: 1167 Zeichen, 171 Wörter
Bullshit-Index :0.04
Ihr Text zeigt keine oder nur sehr geringe Hinweise auf ‚Bullshit‘-Deutsch.

Dieser Bericht sollte eine WARNUNG für alle Liebeskasper sein. Vor allem, wenn sie felsenfest überzeugt sind: Meine ist anders!

Hexenjagden

17. Januar 2013.

In der Nähe von Alor Star, Malaysia, fand die Kedah Anti Schmuggel Einheit UPP ein Fahrzeug, beladen mit 30 Kisten Bier und Feuerwerk. Dies am hellen Nachmittag um halb zwei.
In Melaka hätten diese Bierbauchbekämpfungsbrigaden und militanten Antialkoholiker nicht genug Personal. Wie ich sah, verfügen die chinesischen Händler in ihren Lagern über unheimliche Vorräte und Vielfalt an Alkoholika aller Art für die Festtage. ***gone fi...

Nach der weltweit erfolgreichen Hexenjagd auf Tabakkonsumenten fehlen rund um den Globus nun ähnlich organisierte Anti-Alkoholkampagnen. Mit meinen drei Zigaretten, eher Zigarren im Jahr, wird man mich kaum als schwer abhängigen, nikotinsüchtigen Luftverschmutzer bezeichnen. Die wenig toleranten Einschränkungen geben mir zu denken, vor allem bei dem Ausmass der Luftbelastung mit Schadstoffen in Chiang Mai. Der ganze Dreck stammt unmöglich von Rauchern.

Wenn militante Immigranten und Asylsuchende in Europa aus den richtigen Regionen mit entsprechenden Religionen weiterhin zunehmen, sind allgemeine Alkohol-Verbote nur noch eine Frage der Zeit. Wäre dann beispielsweise auch Essig betroffen?
Wir verlieren in Salamitaktik stückweise Heimat, althergebrachte Bräuche, Rechte und Freiheiten. Einsätze von Armee und Kampfflugzeugen zwecks Landesverteidigung erübrigen sich. Manche grossartigen Früchte faulen unsichtbar von innen nach aussen.

Wir machten gemischte Erfahrungen mit Alkoholverboten. Im Hotel Paragon in Johor Bahru gibt es in der Nähe der Rezeption zwei Restaurants. Dort herrscht striktes Alkoholverbot. Als Zimmerservice wird alles Gewünschte geliefert.  Der Nachtklub im 26. Stockwerk hat neben atemberaubender Aussicht ein vollständiges Angebot ohne jegliche Einschränkungen.
Für süchtige Bedürftige führen „Apotheken“ Heilmittel wie Hustensäfte, Magenbitter und Aufbaupräparate mit 10 bis 40 Prozent Alkohol für durstige Gläubige und andere Höllenanwärter. Gute Kundinnen waren öfters unerkenntlich verhüllte, vielleicht vom Laster gezeichnete Frauen.

Teilweise wird aus religiösen Gründen der Verzehr von Rindfleisch unterlassen. Andere Erdenbewohner verbannen Schweinefleisch. Ich meide Fliegen und Kakerlaken. Militante Veganer fordern den gänzlichen Verzicht auf tierisches Eiweiss. Ihre Heilslehre heisst Makrobiotik.
Wäre ich an der Spitze einer mächtigen staatlichen Organisation, würde ich den Genuss sämtlicher Proteine verbieten. Damit wären auf einen Schlag globale Probleme wie Klimaveränderungen, Kriminalität, Armut und Elend gelöst.
Proteine oder Eiweiße sind aus Aminosäuren aufgebaute biologische Makromoleküle. Proteine finden sich in allen Zellen. Sie verleihen ihnen Strukturen. Sie transportieren Metabolite und katalysieren chemische Reaktionen.

Betrachten wir die Schöpfung respektvoll eingehend und mit offenen Augen, sehen wir rasch, dass hier ein unerfassbar grosser Geist am Werk war.
Anhand unserer Religionen mit allen ihren verkappten Vorschriften und teils perversen Einschränkungen, folgere ich daraus, Gott der Allmächtige, wird als kleinkarierter Demagoge und egoistischer Dilettant dargestellt.

Erwarte ich heftige Reaktionen auf ‘Hexenjagden‘? Eigentlich nicht. Aber im Grund sind von meinen Aussagen alle betroffen.

Pop-Ikone Prince, 54, stand bei den Grammys mit Gehhilfe vor dem Publikum. Bitterer Ernst. Der Sänger bestätigte damit jahrelange Gerüchte. Seine Hüfte ist so kaputt, dass er künstliche Gelenke braucht. Das überzeugte Mitglied der Zeugen Jehovas lehnt eine Opera­tion ab. Etwas Fremdes in ­seinem Körper ist mit seinem Glauben nicht vereinbar. 12. Februar 2013, Blick.ch.

*** Bilder: Seite `Gong Xi Fa Cai 2013` https://hinterindien.com/gongxifacai-2013/

http://de.wikipedia.org/wiki/Makrobiotik