Neujahr

Besonders den Nichtlesern und den hartnäckigen Abonnenten des Titten-Magazins schöner Körper, Playboy, hoffen wir für sie, – dass nicht nur der Nacken steif bleibt – und natürlich Ihnen persönlich wünschen wir das Beste im Neuen Jahr, inbegriffen all die folgenden Jahre.
Katastrophen und Kriege beginnen in kranken Köpfen. Ich erlebte unzählige Katastrophen, wie Ozonloch und Waldsterben, welche im Nachhinein gar nicht eintrafen. Doch Lämmer und Lemminge folgen gedankenlos unüberlegten Prophezeiungen. Solange sich solche Anliegen als Geldquellen erweisen, sind sie – bedingt durch monetäre Systeme, immer willkommen.
Trotzdem ich mit meinen Behinderungen kaum aus dem Haus kann, erlebe ich jeden Tag in der Nähe Untaten und Verbrechen. Öfters möchte ich, welch ein Schwachsinn, aus Verzweiflung Elefanten erwürgen. Aber mir fehlt sogar die Kraft um eine Ameise zu töten. Darum werde ich nicht ruhen, diese Untaten zu publizieren.
Lesestoff, brutale Geschichten aus Hinterindien, sind bereit zum Diktieren – bis die Stimme versagt.

Mit freundlichen Grüßen aus dem KZ, dem Krankenzimmer,
Low

Bauernfängerei oder schlicht Betrug

Eine Angestellte des Spitals rief am 21. November an und erklärte, ich werde am 22. November um 10 Uhr für die Untersuchung meiner Wunden erwartet. Weil mir im Ambulanz-Fahrzeug am 21. Oktober Hämatome und offene Blutungen zugefügt wurden, verzichtete ich großzügigerweise auf weitere Transporte.
Ich sandte dann Dick, um allfällige Medikamente abzuholen. Als Dick die Rechnung bezahlen wollte, erzählte der Kassierer, sie müsste nur unterschreiben, die Rechnung sei an die Versicherung gesandt worden.
Sie kam mit einer Tube Wundgel zurück. Ich schaute mir die Rechnung an. Auf Position zwei war „general medical equipment“ für 500 Baht aufgeführt.
Da ich aber in der Tragtasche nur die Tube mit dem Gel fand, fragte ich Dick, ob sie nichts weiteres wie Tupfer, Pinzetten oder ähnliches erhalten hätte.
Ich erklärte, da seien für 500 Baht Waren aufgeführt. Am nächsten Morgen telefonierte sie mit dem Kassierer. Nach langem hin und her Geplänkel, rief mich der Herr zurück. Er erklärte mir, auf Rechnungen würden durch den Computer automatisch „general medical equipment“ 1.1.7 – 500 Baht aufgeführt.
Ich entdeckte eine weitere Computer Spielerei.
Position 3 „other medical service charges“ 1.1.14 – für 200 Baht. Ich erhielt keine Leistung durch Arzt oder Pflegerin. Die Chirurgin stellte ein Rezept für das Gel aus. Dies wurde korrekt ausgewiesen.
Meine Berechnungen ergaben: Für Position 2 bezahlten wir 26.16 Prozent.
Beide Lieferungen für warme Luft betrugen 36.63 Prozent des Rechnungsbetrages.

Die Erkenntnisse der alten Griechen, Hippokrates, Pythagoras und Thales – oder des Reeders Onassis, fanden kaum den Weg nach Thailand. An einem Dienstag vor 2400 Jahren dachte der Arzt Hippokrates von Kos über seine Berufs-Ethik nach. Er schrieb unter anderem:

| {{lang|grc|Διαιτήμασί τε χρήσομαι ἐπ‘ ὠφελείῃ καμνόντων κατὰ δύναμιν καὶ κρίσιν ἐμὴν, ἐπὶ δηλήσει δὲ καὶ ἀδικίῃ εἴρξειν.}}
| Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken, nach bestem Vermögen und Urteil; ich werde sie bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht.

Der Wunder-Wunden Spray aus Deutschland

Meine Pflege Managerin holte im Spital einen Spray zur Wundpflege ab. Zwecks Verschreibung des Medikaments, traf sie die Chirurgin und zeigte ihr die neuesten Bilder meiner Wunden mit den Verletzungen, die mir im Spital und beim Transport zugefügt wurden. Die empörte Ärztin bedauerte die neuen Verletzungen. Sie zeigte die Bilder Kollegen und Personal. Offenbar grassiert die Angst, dass ich gegen die Klinik klagen würde.
Aber als verletzter Ausländer, der nicht im Gerichtssaal anwesend sein könnte, besteht keine Möglichkeit, ein Verfahren zu gewinnen. Denn welcher Arzt würde gegen eine mächtige Spitalgruppe klagen?
Erpressung wäre möglich, ist aber nicht meine Sache. Zudem dauert die Heilung dank eines neuen Medikamentes nicht mehr so lange. Monate werden zu Wochen reduziert.
Das Produkt wird für folgende Anwendungen empfohlen: Chronische sowie verzögert heilende Wunden, beispielsweise venöse Beingeschwüre, arterielle Beingeschwüre, diabetische Fußulzera, sekundär heilende Operationswunden und Dekubitus. Das Produkt ist ein Hämoglobin Spray und bewirkt durch bessere Sauerstoffversorgung eine beschleunigte Heilung. Das Medikament heißt Granulox.
Eine Spraydose zu 12ml kostet im Krankenhaus 12’600 THB und liegt damit in der Nähe des Goldpreises.
Das Gretchen aus Schweden würde sich äußern: „Solche Geschwüre sollte man aus Gründen des Klimaschutzes schnellstmöglichst im Krematorium entsorgen.“

Ehrenmitglied der globalen Wegwerfgesellschaft

Als Spital Patient im Entwicklungsland wurde ich Mitglied der extremen Umweltverschmutzer. Täglich liefere ich indirekt zwischen 5 bis 8 Plastiksäcken mit Wegwerf-Artikeln aller Arten. Das beginnt ganz bescheiden bei den Medikamenten. Die Hersteller Packungen werden von der Apotheke in Plastiksäcklein mit ein bis zwei Pillen abgefüllt, beschriftet und an die verschiedenen Stationen verteilt. Eine diplomierte Pflegerin öffnet die Verpackungen und gibt die Pillen in einen 30 ml Kunststoff-Becher. Je nach Verordnung erhalten die Patienten täglich bis zu drei Becher.
Mahlzeiten werden auf einem Kunststoff-Tablett serviert. Der Teller kommt nicht direkt mit dem Kunststoff in Kontakt, sondern liegt auf einer Papierunterlage. Das Besteck, eine Serviette und zwei Zahnstocher sind in einer Papierhülle versteckt. Möglicherweise findet sich eine Beschreibung des Essens mit Kalorienangaben. Butter, Konfitüre und Margarine sind einzeln verpackt, ebenso Salz, Pfeffer und Ketchup. Die Messer sind nicht scharf genug zum Schneiden von Fleisch oder für einen Selbstmord. Zum Streichen von Butter sind sie zu gross.

Pro Monat liefere ich zusätzlich 45 Wegwerf-Spritzen mit Nadeln. Dazu gibt es 120 Spezial-Heftpflaster. 30 Mal wird die Bettwäsche gewechselt. Nicht vergessen sollte ich Salben, Kochsalzlösung, Desinfektionsmittel, 60 bis 90 Urinkatheter und sechzig Pampers.

Neugeborene und Kleinkinder können noch keine Urteile über Wegwerfwindeln abgeben. Sie lallen lächelnd höchstens: „Mama… Gagi“.
In meinem Bildungsweg fehlten Kindergarten und Wegwerfwindeln. Möglicherweise aus Glaubensgründen wurde mir bisher der Zutritt ins Nirvana, Nibbana, verwehrt. Stattdessen wurde ich im hohen Alter Pampers-Tester, denn Hierzulande heißen alle Windeln Pampers.
Die Erfinderin von Wegwerf-Windeln war Marion Donovan anno 1949. Sie konnte ihre ersten Windeln nicht vermarkten. 1956 ärgerte sich Direktor und Chemiker Victor Mills von Procter & Gamble beim Wechseln herkömmlicher Windeln bei seinem Grosskind. Er und sein Team arbeiteten an einer Wegwerfwindel, die 1961 auf den Markt kam. 10 Jahre später wurden die Sicherheitsnadeln durch Klebeband ersetzt. Ab 1986 nahm ein Geliermittel mehr Flüssigkeit auf. Gleichzeitig konnten 50 % Material eingespart werden. Seit 2018 werden hautfreundliche Windeln produziert, ohne Chlorbleichmittel, Duftstoffe und 26 weitere Allergene.
Bisher hatte ich keine Möglichkeit die Pampers mit den Produkten aus Thailand zu vergleichen.
Ich bemerkte, dass die Pflegerinnen den richtigen Umgang mit Wegwerfwindeln nie eingehend gelernt haben. Auf der Bauchseite haben die Windeln eine Zielvorrichtung. Die Windel-Größen S,M,L, sollte auf den Bauchnabel gerichtet sein, oder der Nabel sei seitlich verschoben.

Links und rechts der Größenangabe sind Streifen mit Nummern. Sofern die Windel richtig sitzt, werden die Kleber beispielsweise auf beiden Seiten auf 1,5 angebracht. Im Extremfall könnte der Kleber rechts auf die Windelgröße, links auf die Nummer 3,5 zu liegen kommen. Diese Methode wird nur bei Sopran-Flatulenzern empfohlen.
Ich bedauere außerordentlich, dass ich im hohen Alter zum Umweltsünder stilisiert wurde. Kehricht- oder Müllverbrennungsanlagen gibt es in Chiang Mai noch nicht. Die einzigen Verbrennungsanlagen sind die Krematorien. Sie geben Rauch ab, wie Zigarren — ohne Filter!

Harte Zeiten für ein Weichei

Wie ein grünes Schlänglein im hohen Gras unbemerkt im Garten, schlich sich mein Leiden in den Körper. Als ich die Finger nicht mehr im üblichen Rahmen bewegen konnte, gab ich das Tippen für meine Beiträge in Hinterindien auf.
Noch im August 2018 mischte ich Getränke an der Bar. Danach konnte ich weder Flaschen, noch Dosen öffnen. Als mich die Grosskinder besuchten, bereitete ich mühsam Hörnli, Pasta, zu. Mit meinen Gästen aus dem Kanton Wallis besuchte ich zum letzten mal ein Restaurant in Chiang Mai. Zur knusprigen Peking Ente musste ich gegen Ende der Mahlzeit den Rotwein mit einem Trinkhalm aus dem Glase saugen.

Meine Hände und Arme wurden zusehends schwächer. Es war nicht mehr möglich, mich mit einem kraftvollen Schwung vom Rollstuhl aufs WC zu setzen. Bei einer misslungenen Übung riss ich mir den Hintern auf. Die Blutspuren wiesen deutlich darauf hin.
Die Ärztin empfahl, für die Transfers Hilfe anzufordern. Mein bescheidener Stolz fiel der Vernunft zum Opfer. Anfänglich setzte dank Zinksalbe eine Besserung ein. Auf ärztlichen Rat benutzte Dick mit Silber beschichtete Pflaster, die man 3 Tage auf der Wunde lassen konnte. Wenn Silber, dann im Geldbeutel und nicht am Hintern, dort ist es nämlich am Arsch.
Im Januar folgte der Spitaleintritt mit Operationen. Im Bett fühlte ich danach ein gewaltiges Rauschen in Armen und Händen. Meine Finger streckten sich unnatürlich. Ich konnte gar nichts unternehmen wie: essen, trinken, Zeitungen oder Bücher lesen, Fernsehprogramme schauen, Nase popeln, waschen, Zähne putzen, sitzen, Smartfones fingern oder mich drehen. So lag ich mehrere lange Wochen untätig. Tränen liefen mir unfreiwillig ins Gesicht. Dick umsorgte mich.
Sie sagte: „Wenn Du die Krankheit nicht annimmst und Freude zeigst, kannst du nicht gesund werden.“ Schöne Aussichten.

Micropore Windows

Jetzt ist mir endlich ein Licht aufgegangen. Ich schrieb früher: „Low erzählt Geschichten aus Südostasien.“
Das ist wahr geworden. Ich tippe nicht mehr. Ich erzähle mühsam. Wenn über dem Zimmer die Bohrhämmer die Wände erzittern lassen, versteht mein Fingerphone chinesisch.
Sofern sie meine Berichte aus dem Krankenhaus gelesen haben, werden sie sich sicher Gedanken gemacht haben, der arme Kerl ist in einem drittklassigen Krankenhaus abgestiegen. Dies entspricht nicht den Tatsachen.

Das Krankenhaus wurde vor fünf Jahren eröffnet. Es ist vielleicht nicht das beste, aber wohl das teuerste Krankenhaus in Chiang Mai.
Die Katarakt-Operation kostete zweieinhalb mal so viel, wie in der eigentlich teuren Schweiz. Der Kostenvoranschlag belief sich auf 80’000 Baht. Die eigentlichen Kosten übertrafen 160’000 Baht.
„Deine Sehschwäche ist die Ursache falscher Ernährung,“ erklärte ein aufgeklärter Mensch. „Anstelle von Wachteleiern solltest du Straußeneier fressen. Das erspart jegliche Seh-Prothesen.“

Mit der Ärztin und der Chirurgin bin ich außerordentlich zufrieden. Ein besonderer Glücksfall ist, dass sich Dick nicht vom sinkenden Dampfer schweigend verabschiedete, sondern sich um mich kümmert. Wer sonst würde Tee und Speisen zubereiten? Danach füttert sie gekonnt das Raubtier.
Dies sollten doch die Pflegerinnen übernehmen, denken sie. Nicht hierzulande. Diese Arbeiten übernimmt die Familie. Die uniformierten Pflegerinnen verpflegen sich und schlucken meine Ricola und Toblerone. Bei seltenem Hustenreiz ist die Dose leer.

Wenn die Herren immer noch mit Bohrmaschinen arbeiten, zeigt das nur, dass vor 5 Jahren zu viel Zement verarbeitet wurde. Die Patientenzimmer müssen alle paar Wochen renoviert werden. Ähnlich patiniert sehen nach kürzester Zeit auch Mietwohnungen aus. Die Farbschichten sind mittlerweile fast dicker, als die Wände selbst. Hoffentlich warten Thais ihre Flugzeuge nicht wie ihre Gebäude.

Eine Fensterscheibe hatte einen Riss in einer Ecke. Die Aussicht ist wenig spektakulär: etwas Kies, damit das Regenwasser abfließen kann. Weiter oben gedeiht Grünzeug, darüber ist je nach Wetter blauer bis grauer Himmel.
Der Riss wurde repariert. Fachgerecht, wie in einem kranken Haus üblich, benutzten die Spezialisten Micropore-tape von 3M (Scotch).
Negativ für ein Krankenzimmer würde ich die Fungus-spuren in der Ecke beurteilen. Fungus fanden wir auch im Badezimmer, in der Kochnische und nicht auszuschließen, in der Klimaanlage.
Gibt es eine App für die allgemeine Anwendung von Micropore, speziell für Fenster, Micropore Windows?
In mir schlummert eine geniale Idee, etwas für sparsame Schotten. Mit Hilfe von 3M Klebern ließen sich verschmutzte Pampers einfach umkehren und wiederverwenden. Auslöser meines Tatendranges war die Mitteilung der Versicherung, dass Pampers, Windeln, nicht bezahlt würden.

Denkbefreit Einkaufen

Wie schön ist das Leben, gedankenlos durch Wälder von Regalen zu schlendern, während die auf Kundenfang spezialisierten Manager die Anwesenden von oben her mit kühler Luft berieseln lassen. Kälte wirkt sich positiv auf das Einkaufsverhalten aus. Das zeigen die Umsätze der Geschäfte in Europa im Monat Dezember. Oder macht christliches Gedankengut den Griff zum Geldbeutel einfacher?
Im heissen Hinterindien verhindern Gäste aus China öfters schnelle Kaufentscheidungen. Sie dringen in Scharen, es sind Busladungen, in Warenhäuser ein. Mit Ellenbogen und Knien verschaffen sie sich Zugang zu den Angeboten. Im Rollstuhl sitzt man eine Reihe tiefer. Der Kopf ist dauernd brutaler Massage durch schwingende Beutel und halbgefüllte Taschen ausgesetzt. Kopfschmerzen durch zweifelhafte Cocktails in einer ruhigen Bar sind weitaus erträglicher.

Ich sah im Februar in Kuah nicht hinter die Kulissen in den Schnaps- und Weinläden und ahnte nichts Böses. Mit Erleichterung bemerkten wir, dass keine uniformierten Beamten mit ihren Laptops neben den Kassen sassen und freudig in Reisepässen fahndeten. Die Umsätze der Händler gingen so gewaltig zurück, dass sogar die malaysische Regierung ihre Massnahmen überdenken musste. Man fand die ideale Lösung des Problems. Schnüffler in Zivil promenieren mit Smartphones als Touristen getarnt zwecks Überwachung durch die Flaschenregale.

Ich entdeckte kleine Unterschiede. Während ich die Plörre San Miguel in Thailand fast nicht schlucken kann, mag ich dieses Bier in Malaysia. Der Unterschied ist, in Thailand wird das Gebräu im Biergürtel am Mae Nam Chao Phraya, hergestellt. Auf Langkawi stammt es aus den Philippinen.
KitKat in Thailand wird aus Malaysia importiert. In Kuah sah ich KitKat aus Deutschland. Der Unterschied könnte sein, dass in Deutschland anstelle von Palmöl Milchfette verwendet werden. Ich kaufte kein KitKat und kann deshalb meine Vermutung nicht bestätigen.

In Hinterindien schlagen Chinesen selbst bei in China gefertigten Gütern zu. Deren Begründung ist, das sei spezielle Exportqualität. Schweizer machten vor vielen Jahren ähnliche Erfahrungen in Italien, von wo sie exportierten Emmentaler und Greyerzer nach Hause schleppten.

Als Heimwerker stiess ich auf verschiedene Problemchen. Metallbohrer bestehen aus HSS, High Speed Steel. Die Werkzeuge eignen sich zum Bohren von Metallen, wie Eisen, Stahl, Kupfer, Messing und Aluminium. Sie lassen sich ebenfalls für Bohrungen in Kunststoff einsetzen. HSS Bohrer werden in Thailand meist im Zollsystem angeboten.
Steinbohrer bestehen aus Werkzeug-, Karbon- oder Chrom-Nickel-Molybdän Stahl. Zusätzlich sitzt an der Spitze des Bohrers eine angelötete Hartmetallplatte. Sie ist besonders verschleißfest. Selbst Stoffe wie Beton, Naturstein, Fliesen oder Granit können damit bearbeitet werden. Dazu wird der Bohrer in eine Schlagbohrmaschine eingespannt. Steinbohrer haben hier metrische Dimensionen.
Für heikle Durchführungen in Wänden kam es vor, dass wir beide Bohrerarten kombiniert einsetzten. Thais hätten den nächst grösseren Durchmesser oder einen schwereren Hammer gewählt. Löcher findet man weder in metrischen noch in zoll Dimensionen in den Angeboten der Grossverteiler.