Der lange Weg zum Long Island Tee

Die Insel Langkawi bietet eigentlich ideale Voraussetzungen für ‚Long Island Tea‘. Es wimmelt von Duty Free Shops. Die meisten verkaufen Haushaltartikel mit französischen Namen, Ursprung USA oder  ‘Made in China‘. Angeboten werden zusätzlich verlockende Süssigkeiten und Snacks aus aller Welt, sogar aus Korea. Die vollschlanken Einheimischen und Gäste vom Festland kaufen unheimliche Mengen davon.
Daneben findet man Geschäfte, welche lebensgefährliche Artikel wie Tabak und        Arak, Alkohol, verkaufen. Süssigkeiten dagegen sind harmlos. Die wenigen Kalorien sind gewichtserhaltend.

Zuvor lebte ich einige Tage in einem Hotel mit arabischer Küche. Alle Speisen enthielten reichlich Kardamom. Die servierten Mengen waren noch grösser als üblich. Ich bestellte Reis mit Hammelfleisch. Das Fleisch war hochkarätiges Schaf, triefend vor Fett, garniert mit echten Sehnen und Knochen. Das Stück wog sicher anderthalb Pfund. Der würzige Langkorn-Reis hätte in Nordthailand gut für zwei Tage gereicht. Eine Schüssel Bock-Suppe war im günstigen Aktionspreis inbegriffen. Mir fehlte ein wuchtiger Wein zum Spülen. An Stelle von verbotenem Alkohol gab es, im Angebot enthalten, ein warmes halal Süssgetränk mit mindestens fünfzehn Prozent Zucker.
Am Spätnachmittag darauf, beehrte ich meine Lieblingsbarfrau mit einem Besuch, um die Speiseröhre vom restlichen Hammelfett zu befreien. Während der Happy Hour war ich, wie üblich, der einzige Gast. Kuah Strand Genau nach einer Woche wechselte ich das Hotel in Kuah zum dritten Mal. Sicht auf Meer und Inseln, versprach der Prospekt. Nach der Ankunft erkundete ich das beachtliche Gelände. Am Strand gab es ein Restaurant und eine Bar. Die Speisekarte war in ihrer Vielfalt umgekehrt proportional zur weitläufigen Küche. Ein einsamer Mann werkelte verloren darin. Ich hoffte insgeheim, dass er bei Regenwetter mindestens ein geniessbares Sandwich anfertigen könne.
Die Getränkekarte sah nicht wesentlich besser aus. Zwei Weine, ein Weisser und ein Roter, mit dreifachem Zuschlag auf dem Einstandspreis, wirkten wenig ermutigend.
Erfreulich günstig dagegen waren die aufgeführten Cocktails. Nach der Weltstadt Melaka fand ich endlich den Long Island Tea wieder.

Es war warm. Der Hotelwechsel forderte Opfer. Ich bestellte einen Inseltee. Meine Bestellung löste bei der Belegschaft im Bereitschaftsmodus wartend, Ratlosigkeit und Bestürzung aus.
„Wenn sie den Tee nicht mischen können, schütteln sie bitte einen Singapur Sling“, sagte ich entgegenkommend.
Dann wurde telefoniert. Das Personal rannte in alle Himmelsrichtungen. Beruhigender Weise stürzte sich kein Nichtschwimmer in die laue See. Nach geraumer Zeit, davon gibt es in Malaysia viel, fast wie Wasser im Meer, hatten wir eine Aussprache. Die Situation war unerfreulich:
1. Der Barmann hatte seinen freien Tag.
2. Es gab kein Wachholderbeerendestillat, englische Kurzform Gin.
3. Gin wurde vor zwei Wochen bestellt, aber noch nicht geliefert.
4. Folglich konnten Cocktails, welche Gin enthielten, nicht gemischt werden.
5. Sofern nicht aller Tequila gesoffen wurde, würde man mir einen Tequila Drink mixen.

Der nächste Laden in Kuah, der mindestens zehn Liter Gin lagert, ist zu Fuss – mit Rollator, knapp zehn Minuten von der Strand-Bar entfernt. Das Fahrrad wurde in Malaysia offenbar noch nicht erfunden. Aber vom elften bis zum achtzehnten Oktober, findet in LANGKAWI die INTERNATIONAL MOUNTAIN BIKE CHALLENGE statt.

Frostschutz in Thailand

Das Klima im tropischen Thailand wird eisig. Touristen merken davon nichts. Die Einheimischen dürfen sich warm anziehen. Die gegenwärtige Regierung strich das Altengeld, eine Kleinstrente. Riesige Investitionen stehen bevor. Die gesamte elektronische Kommunikation soll neu gestaltet, reglementiert und lückenlos überwacht werden. (*)
Mein Bericht dagegen ist uralt. Er bezieht sich im Prinzip auf erkrankte Wasserbüffel und weitere teure familiäre Probleme in den Provinzen. Nicht nur grossherzige Farang, ใจดี jai dee, könnten diese mit einer klitze-kleinen Spende aus der Welt schaffen. Es ist die erschütternde Fortsetzung der Geschichte des alkoholisierten, verunfallten Bauarbeiters.
Trug er ein, im heiligsten Tempel geweihtes, schützendes Amulett? Der betrunkene Balkonbalustradenakrobat durfte das Krankenhaus, ausgerüstet mit einem Stützkorsett, bereits verlassen. (1) Er kommandiert seither wieder seine Truppe auf der Baustelle.

Kad Farang im November 2013

Kad Farang, Neubau im November 2013


“Des Menschen Seele gleicht dem Wasser,“ schrieb einst Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832), der deutsche Dichter der Klassik. (2) Als Naturwissenschaftler musste er es wissen.
Sollte das Lebensklima allzu kalt werden, benötigen empfindliche Seelen gegen das Vereisen Wärme in Form von Bettsocken, Mitgefühl, Liebe oder banalem Frostschutz, beispielsweise Alkohol.
Es war nicht die Hitze des Tages, welche den Durst des Mannes verursachte, sondern eine schmerzhafte Kälte in seiner Seele. Trost fand er nirgends. Vertrauen suchte er vergeblich.

Ähnlich wie lüsterne Sextouristen tappte er als Einheimischer in die Liebeskasper-Falle. Der Arbeiter stammt aus Phuket und besitzt dort ein Häuschen. Zum vollständigen Glück fehlen Frau und Kinder. In einer Bar in Phuket lernte er eine holde Maid kennen. Mit jedem weiteren Getränk wurde diese Lady schöner und aufdringlicher.

Ich besuche gerne gute Bars für erfrischende Cocktails. Bars sind jedoch Gemischtwarenläden. Getränke dürfen problemlos konsumiert werden. Vor anwesenden Damen beiderlei Geschlechts muss gewarnt werden. Das Kopfweh, das solche mandeläugigen Xanthippen verbreiten, ist unvorstellbar stärker, als es übelste Cocktails bewirken können. (3)

Es gibt Farang, die nach dem Erwachen mit brummendem Schädel feststellten, dass Bargeld, Wertsachen wie Uhr, Kamera und Smartphone das Zimmer verlassen hatten. Dann dämmerte ihnen, die nette Lady oder der gutaussehende Ladyboy begleiteten ihn, den einsamen Angetrunkenen zum Hotel. Das ist fast die preisgünstigste Version des Ungemachs.

Gläubige, edle Gutmenschen senden nach dem Urlaub monatlich Unterhaltsbeiträge an ihre jungen Barbekanntschaften, damit sie ihre wohlgeformten Körper nicht weiter betuchten, alten Lustmolchen und geilen Wüstlingen feilbieten müssen. Besonders mitleiderregende Nutten angeln sich gleich mehrere Sponsoren. Endlich können sich diese Frauen schrille Klamotten, importierte Kosmetik und Schmuck leisten. Einige Scheine fördern wohlweislich Glück und Karma im Tempel. Ein Teil des Kapitals wird verzockt und für Drogen ausgegeben. Der Rest wird im Isan oder in Lan Na Land bei ihren Müttern, sie füttern die Kinder – die einzigen Erinnerungen an die Schulzeit, in Blaudachhäusern und Fahrzeugen angelegt.
Die allerdümmsten Barbesucher laden ihre exotischen Ferienbekanntschaften nach zwei, drei Wochen in ihre Heimat ein und wollen sie auf alle Fälle heiraten!

Eine haarsträubende Geschichte erlebte Dick während eines Visumtrips im Mittelklasse-Hotel in Bangkok. Die geschäftstüchtige, aufgetakelte Begleitung eines älteren Farang, verbesserte das Bier des Partners mit einem Pulver. Entweder verrechnete sich die Giftmischerin oder der senile Alte war zu sensibel. Er verstarb im Bett. Nicht nur sein gesamter Besitz, das ganze Zimmer wurde total ausgeräumt, inklusive Bettwäsche und Fernseher.
Die Geschäftsführer ausländischer Botschaften könnten Bände schreiben. Das Amtsgeheimnis hindert sie daran.KadFarang2 Die habgierige Freundin des Vorarbeiters erpresste ihn. Sie verlangte, er müsse sein Haus unverzüglich auf ihren Namen übertragen. Als er nicht gleich einwilligte, gab sie ihm telefonisch den Laufpass. Darauf suchte er Trost bei den 100 Pfeifern.

Vom Krankenbett aus rief er sie geläutert an. Falls sie ihn besuche, würde er selbstverständlich den Flug nach Chiang Mai bezahlen. Er würde ihr auch das Haus überschreiben lassen. Sie, die auserwählte Zukünftige antwortete äusserst feinfühlig:
„Mit einem Krüppel will ich nichts zu tun haben!“

(1) Blog http://wp.me/p2ljyL-1qT
(2) http://ingeb.org/Lieder/desmensc.html
(3) http://de.wikipedia.org/wiki/Xanthippe
(*) http://www.prachatai.com/english/node/4076

Verwerfliche Verwerfungen

Thailands Wetterfrösche vermitteln ebenfalls Erdbebeninformationen. Die Wetterprognosen waren und sind wenig informativ und detailliert. So gelten für die nächsten sieben Tage in Chiang Mai folgende Voraussagen:
Temperaturen von 24°C bis 37 °C mit täglicher Neigung zu Gewittern.
In der kalten Jahreszeit gibt es keine Gewitter. Da dekoriert stattdessen ein Nikolaus mit Mantel und Kapuze die täglichen Fensterchen, bei Angaben: kalt, 26 °C.
Diese ausserordentlichen Informationsfluten überzeugten mich, am Anfang des Jahrtausends eine luxuriöse Wetterstation mit mehreren Aussensensoren zu erwerben und zu importieren. Weitere antike Geräte ergänzen die Elektronik: Ein mechanisches Dosen- oder Aneroidbarometer, sowie ein Haarhygrometer. Wann knabbert ein bösartiges Insekt das Haar an? Im Prinzip müsste ich das gefährdete Instrument unter eine Käseglocke stellen.
Meine Warnungen: „Waschmaschine nicht benutzen, in zwei Stunden regnet es“, verhallten trotzdem oft ungehört in Windstürmen. Schamanen und Wahrsagern wird eher Vertrauen geschenkt, als technischen Geräten wie Barometer, Hygrometer und Thermometer.
Sofern ich bei dreissig Prozent Luftfeuchtigkeit giessen des Gartens und der Kehle empfahl, wurde bloss das persönliche Wohl berücksichtigt.
Die besten Wetterprognosen liefern mir die Norweger. (1)

Torricelli erfand das Quecksilber-Barometer

Torricelli erfand das Quecksilber-Barometer

Die Informationen des Amtes über Erdbeben dürfen angezweifelt werden. Muss ich demnächst einen eigenen Seismometer beschaffen?
Die thailändischen Angaben weichen von den Werten des USGS ab. (2)
Am 5. Mai 6,3 Thailand, USGS 6,0,
am 12. Mai 5,0 Thailand, USGS 4,2.
Der Direktor des Nationalen Disaster Warnungs Centers, NWDC, Suebsak Khaosuwan, erklärte am Samstag, den 10. Mai:
„Die Häufigkeit und die Stärke der Nachbeben haben seit dem 5. Mai wesentlich abgenommen. Die Menschen können nun in ihre Häuser zurückkehren.“ (3) Ich zählte täglich 16 Erdstösse.
Als es zwei Tage später im Distrikt Phan, in der Nähe des kopflosen Buddhas, in der Phayao Verwerfung (4), wieder kräftig schüttelte, dozierte Herr Direktor Suebsak Khaosuwan gegen Gesichtsverlust:
„Das ist kein Nachbeben, das ist ein neues Erdbeben!“ (5)

Eine Zusammenfassung der Erdstösse bis am 12. Mai, Angaben ohne Gewähr – NWDC, seit dem 5. Mai zeigt:
Es gab 6 grössere Nachbeben, 5,0 bis 5,9.
28 Erdstösse hatten Intensitäten zwischen 4,0 und 4,9.
Im Bereich 3,0 bis 3,9 wurden 116 Beben registriert.
Mit kleineren Amplituden als 3,0 wurden über 560 Erschütterungen registriert.

Das sind ideale Wohngebiete für Cocktailliebhaber. Sie mischen die Getränke, geschüttelt wird gratis und automatisch.

(1) http://www.yr.no/place/Thailand/Chiang_Mai/Hang_Dong/hour_by_hour.html
(2) http://www.tmd.go.th/en/earthquake_report.php
(3) http://www.bangkokpost.com/news/local/409084/earthquake-risk-declared-over
(4) http://de.wikipedia.org/wiki/Verwerfung_(Geologie)
(5) http://www.bangkokpost.com/news/local/409635/chiang-rai-suffers-fresh-earthquake
(Blog) http://wp.me/p2ljyL-1p5

Überbordende Geselligkeit

In Singapur genossen wir unbekannte Cocktails in einer Art Biergarten. Ein heftiger Wind zerrte Blätter von den Bäumen und deponierte sie gefährlich nahe der Getränke.
Neben uns sassen vergnügt vier Touristen aus Japan. Hie und da verlor einer ein unverständliches Wort. Mein Wortschatz beschränkt sich auf Sayonara, Sukiyaki und Toyota. Die restlichen Begleiter antworteten grinsend mit einem kurzen “Ha…“ und beschäftigten sich emsig weiter mit transportabler Elektronik, wie wenn die Geräte in wenigen Minuten eingesammelt und vernichtet würden.
Die Bedienung brachte vier Halbliter Weissbier. So war es wenigstens angeschrieben.
Jeder einzelne am Tisch nahm sein ureigenes Smartphone ans Auge und machte ein Bild versammelter Weiss-Biere in Singapur. Die Telefone wurden noch smarter, weil sie jetzt Bier im Speicher hatten.
Danach schluckten die Japaner etwas Flüssigkeit und versanken nicht nur in Gedanken wieder in den Untiefen des Internet.
Wir waren wahre Exoten im Restaurant, die einzigen Gäste ohne Kommunikations-Elektronik.

*

Die alten Chinesen erfanden den Kompass, das Porzellan, die Druckkunst und das Schiesspulver. Heutige kommunistische Chinesen lassen sich durch blutsaugende Kapitalisten ausbeuten und bauen für den Rest der Welt billig teure intelligente Mobiltelefone. Die Folge ist: in Kneipen und Biergärten herrscht nur noch Geflüster, es sei denn, ein Chinese kommuniziert lautstark mit dem weit entfernten China!

*

Ich machte kein Foto der Japaner. Eine eindrückliche Handy-Werbung ging von Wien aus um die Welt. In seiner Loge hielt Opern-Ball Mörtel ein Telefon am Ohr. Gleichzeitig befingerten geliehene Gespielinnen – gerissene Gunstgewerblerinnen, gelangweilt gediegene Smartphones.

(b) http://www.blick.ch/people-tv/bellers-am-ball-der-eitelkeiten-id2706508.html
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Die teuerste Telefonzelle der Welt: Kim Kardashian (r.) und ihre Mama Kris Jenner (l.) mit Richard Lugner. ORF

Kota Kinabalu Sunset

Ein ungeschützt kleinkarierter Mittelständler fühlte sich durch grosskotziges Fressverhalten einer (gefälschten?) Blondine in seiner geistigen und körperlichen Integrität beeinträchtigt. (1) Vielleicht vertraute er der Irrlehre, attraktive Frauen verfügen automatisch über gute Manieren.
Zusätzlich brachten ihm seine Vorfahren falsche Tischsitten mit wenig Toleranz für Andersdenkende bei.

Effektiv effiziente und rasche Nahrungsmittelaufnahme ist im Reich der pseudokapitalistischen Mitte weit verbreitet. Wer nicht schmatzt, rülpst, furzt, spuckt, mit Speisen und Abfällen weiträumig Böden und Teppiche reichlich garniert, Laptops und Smartphones mit Flüssigkeiten wie Tee, Suppe und Bier bekleckert, zeigt Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung.
Noch ungesitteter als bei Tisch, ist nach abendländischem Empfinden, das Verhalten in  Waschräumen – in Europa schamlos als Toiletten bezeichnet. In Obamas verarmten Reich heissen solche Orte verschämt Restroom, oder Bathroom, obwohl die dringenden Geschäfte eher selten in Ruhe, unter der Dusche, oder in einer Wanne verrichtet werden.Sunset5

Die zuständige Fotografin vergass in der Eile, eine kunstvoll dekorierte, Geschmack erwähne ich absichtlich nicht, Entsorgungsanlage in Sabah zu knipsen. Angehende Kakteenerzeuger(innen) aus dem asiatischen Raum, besteigen üblicherweise den WC Sitz mit Schuhen, bevor sie Druck auf die Schliessmuskel ausüben. Wasserspülungen kennen versierte Plumpsklo-Artisten nicht.
Zwecks Schonung des Schuhwerks benutzen spätere Kunden bei randvollem WC diskret die Ecken der Räume. Der Nachteil ist, es gibt bloss vier.
Durch zunehmende Touristenströme sind innovative Architekten gefordert, zur  Kapazitätserweiterung, fünf oder sechseckige Toilettenzellen zu entwickeln, sowie runde Räume für durchfallkranke, reisende Masochisten.

Vertraut mit all diesen negativen Eindrücken, verstehen Leser(innen) nun die Empörung des Beobachters am Anfang der Geschichte. Der Idiot hätte ja wegschauen können. Er besass keine Konzession, um das Verhalten weiblicher Wesen bei Sonnenuntergang zu studieren.
Aber Yin und Yang des Gepeinigten mussten wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. (2) Dies besorgte eine am Tatort entwickelte Medizin, rein von der Bemessung her, der grösste Cocktail Nordborneos. Sein persönliches Bargirl mischte einen der Abendstimmung farblich angepassten

Kota Kinabalu Sunset
1/3 Campari
1/3 Gin
1/3 Sodawasser, Mineralwasser mit Gas
1/3 Eis

Je höher das Unbehagen, desto reichlicher die Drittel.

(1)
http://wp.me/p2ljyL-Tg
(2)
http://de.wikipedia.org/wiki/Yin_und_Yang

Ein stimmungsvolles Lied dazu: Wenn bei Capri die rote Flotte im Meer versinkt
http://www.youtube.com/watch?v=0pvPbgjY5S0