Traktat über Flaschen, Kürbisse und Melonen

Die Früchte der Flaschenkürbisse, Lagenaria siceraria, sind vielfältig in Formen und Grösse. (1) Die Beschaffenheit reicht von breit, kugelig, birnen-, keulen- und kellenförmig bis zylindrisch. In Deutschland werden die Früchte oft Herkuleskeulen genannt.
Die kleineren Sorten haben Durchmesser von fünf Zentimetern. Grössere Kaliber erreichen drei Meter Länge. Die Farbe reicht von hellgrün mit weissen Sprenkeln bis zu weiss. Das Fruchtfleisch unreifer Früchte ist weiß und wässerig. Die Rinde wird im Alter häufig hellbraun. Wie beim männlichen Homo Sapiens, sind junge Früchtchen behaart, zur Reife werden sie kahl. (2) Die Rinde ist dicht und verholzt. Sie ist haltbar und wasserdicht.
Reife, ausgehölte Früchte dienen als Kalebassen zum Aufbewahren von Nahrung. In Kenia verwenden die Massai sie als Melkeimer.
Mehr als sechzig verschiedene Blas-, Zupf- und Schlaginstrumente werden aus Flaschenkürbissen hergestellt.
In Neuguinea, Südamerika und Afrika wurden Flaschenkürbisse als Penisfutterale verwendet. Das wäre für echte Gartenfreunde eine willkommene Alternative zu langweiliger Baumwolle als Unterwäsche. Modebewusste Herren dekorieren diese Reizwäsche zusätzlich mit Feigenblättern.Feige In Thailand sind Kürbisse seit 7’000 v. Chr. bekannt. Melonen und kürbisartige Gewächse heissen öfters Fak mit Zusätzen, wie beispielsweise Fak Thong, Goldkürbis. (3) Kenner könnten aus Fruchtfleisch Maischen möglicherweise Lao Fak destillieren. (4) Schon der Name tönt vielversprechend: Nahm Fak Thong.

Meiner bescheidenen Meinung nach ist der echte Fak, zumindest hier in LanNa Land, die Wintermelone (Benincasa hispida). Dieser Wachskürbis ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae), deren Früchte in ganz Asien als Gemüse verwendet werden. Sie ist die einzige Art der Gattung Benincasa. (5) Wintermelonen können bis zu einem Jahr gelagert werden. Im Spalieranbau werden rund zwei Kilogramm Samen pro Hektar ausgesät, die rund 8000 Pflanzen ergeben. Die Ernte beträgt dann bis zu 20 Tonnen.

Wenn die Leiterin meines Ernährungsdezernats fragt: „Liebling, stehst du heute auf Fak“, bin ich immer ganz heiss darauf. Dazu gibt es einige sehr schmackhafte Rezepte oder strikt vegetarisch. (7)

Im Dorf schneiden die Frauen die gurkenähnliche Frucht in ungefähr zwei Zentimeter dicke Scheiben und entfernen die Kerne großzügig. Das Loch wird mit Glasnudeln und Hackfleisch gestopft. Die Scheiben werden danach in einer mehr oder weniger feurigen Brühe zusammen mit Kräutern und Gewürzen gegart.

Dick schneidet je nach Grösse eine halbe Frucht in Stücke und gart sie in einer Fleischbrühe mit vorhandenen Kräutern und Gewürzen. Die Brühe kann mit Fingern unvorsichtiger Hausangestellter angereichert werden. (Isan Fak) Während dessen machen wir Hackfleischbällchen mit Salz, Chili, Knoblauch, Koriander, Pfeffer, Paprika, Oregano, Rosmarin, Thymian und möglicherweise einem gut gelagerten, gelangweilten Ei aus Bodenhaltung. Sollte die Mischung eher trocken geraten, helfen einige Tropfen Nahm Fak Thong, Sang Som oder Lao Khao. Wir braten die Bällchen kurz an. Sie könnten mit den erwähnten Destillaten flambiert werden. Danach baden wir sie in der Suppe, die je nach Lust und Laune mit Glasnudeln oder gekochten Bandnudeln ergänzt wird. Nachher geht’s zur Sache.

(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Flaschenk%C3%BCrbis
(2) http://de.wikipedia.org/wiki/Homo_sapiens
(3) http://www.geo-reisecommunity.de/bild/93300/Thailand-Fak-Thong-Goldkuerbis
(4) http://de.wikipedia.org/wiki/Maischen
(5) http://de.wikipedia.org/wiki/Wachsk%C3%BCrbis
(7) http://derstandard.at/3173214/Rezept-Buddhistischer-Gemuesetopf
Vegetarier scheinen sich vorwiegend aus Dosen zu ernähren. Kürbisse wurden in Thailand bereits 5’000 Jahre vor Buddha gegessen.

Für Liebhaber alter Weisheiten fand ich eine Arbeit von Johannes-Sigismund Elsholtz von 1690
(b) http://books.google.co.th/books?id=LvITAAAAQAAJ&pg=PA54&lpg=PA54&dq=Flaschen,+K%C3%BCrbisse+und+Melonen&
source=bl&ots=KKJ9nQfElx&sig=3h7sBT6u4myj2VXwQcJm

Heulen statt Wein(en)

Wir erlebten es. Wir wissen es. Zum Addieren von vierzig plus dreissig benutzen die reputierten Rechenkünstler Hinterindiens chinesische Elektronik.(*) Beim Prozentrechnen wird es noch schlimmer. Das ist höhere Wissenschaft, jedenfalls für hiesige Statistiker. Anders kann ich mir nicht vorstellen, wie eine Amtsstelle eine Jahresteuerung von 2,45 Prozent berechnen konnte.
Frische Waren, wie Gemüse, Kräuter, Eier und Früchte kaufen wir günstig direkt bei den Produzenten im Dorf. Dennoch besuchen wir Grossmärkte für Importe, für Teigwaren, Milchprodukte, Fleisch, Bier, Wein und Spirituosen. Wir kaufen aus Gewohnheit immer etwa dasselbe, seien es Mengen oder Artikel.
An der Kasse lege ich anstatt 12‘000 Baht, wie vor einem Jahr, nun 16‘000 Baht hin. Das sind nicht 2,45 %, sondern satte 25 Prozent. Nach klassischer Prozentrechnung sogar 33 Prozent mehr. Ich versuchte einen Kompromiss, eine Annäherung an exotische Berechnungsmodelle, nahm einen Viertel von 12’000 Baht und erhielt damit den Faktor 10 gegenüber dem amtlichen Ergebnis.
Durchschnittlicher Reis kostet anstatt 12 Baht gegenwärtig 22 Baht. Für importierten Basmati Reis bezahlen wir bis 90 Baht pro Kilogramm.
Manao, Limonen, Limetten kosteten früher einmal 30 bis 50 Baht per Kilogramm. Heute legt die Hausfrau pro Stück 8 bis 15 Baht hin. Diese Früchte sind bald teurer als Fleisch. Schweinefleisch mit Limetten wird zum Luxusartikel. (1) Die Fleischpreise erhöhten sich ebenfalls um rund zwanzig Prozent. Der Preis des eher seltenen roten Thunfischs stieg von 500 auf 670 Baht.
Koriander, Pak Chi, wird demnächst unerschwinglich teuer wie Safran, Crocus sativus. 0,3 Gramm der orangefarbigen Stempel-Fäden kosten 260 Baht. Pak Chi ist immer noch um zehner Potenzen günstiger. Der Preisanstieg von 25 auf 150 Baht ist dennoch nicht zu verachten. Ich rechne 60 Prozent, bedaure – das ist der Thaiwert – richtig sind 600 Prozent Teuerung – in einem Jahr.

Bei durchschnittlichen Weinen betragen die (ausser)ordentlichen Abgaben weit über 400 Prozent. 2,5 Euro Weine gehen für fast 700 Baht und mehr über die Theke.
Auf billigst Weine, wie Veter Pella und Konsorten, verzichten wir bewusst. Ein Insider berichtete mir:
Im LOS, üblicherweise Land Of Smile, gilt diesmal die Abkürzung für Land Of Sorcerers, Land der Zauberer. Die hohen Importabgaben werden trickreich umgangen. Die ober-faule Magie stammt von Zauberlehrlingen. (2,3)
Diese armseligen und anspruchslosen – um nicht betrügerisch zu verwenden – Gesöffe werden als konzentrierte, alkoholfreie Traubensäfte in Weinfabriken geliefert. Eines der gewinnbringenden Unternehmen gehört einem der grössten, echten Weinproduzenten Thailands. Im Betrieb werden die Konzentrate verdünnt und mit Alkohol versetzt. Die Pantscherei wird bei 8,5 Volumenprozent in Flaschen abgefüllt, etikettiert, beispielsweise mit: „Fruity Rosé, White Zinfandel, Californian Wine“, erfolgreich vermarktet. Zum Heulen, aber nicht zum Trinken.Zinfandel1 Anmerkungen:
Zinfandel wird in Italien Primitivo genannt. Es ist eine rote Rebsorte. Zinfandel-/Primitivo-Weine erreichen wegen des hohen Zuckergehalts der Beeren hohe Alkoholwerte von 13 bis 15 Volumenprozent.

(*) Reputation hilft strategisch vorteilhafter zu kalkulieren und zu erwägen, wie sich jemand zukünftig verhalten wird. Die Berechenbarkeit hat den Vorteil, dass Entscheidungen erleichtert werden und damit Aufwand eingespart wird.

(1) http://www.chefkoch.de/rs/s0/schweinefilet+a+limone/Rezepte.html
(2) http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Zauberlehrling
(3) https://www.unix-ag.uni-kl.de/~conrad/lyrics/zauber.html

Gaeng Hunglay

Als Ruheständler leiste ich neben der Schreibarbeit täglich Küchendienst. Hie und da stolpere ich über ein Rezept, das wir gemeinsam verwirklichen: Sie kocht, ich esse. Neulich entdeckte ich im Internet ein Rezept von Madame Tomatenblüte. Welch wunderschöner Name voller Poesie. Sie beschrieb in Wort und Bild einen lackierten chinesischen Schweinebauch. (1) Die Abbildungen allein lösten gewaltige Speicheleruptionen aus. Wir arbeiteten uns durch das Rezept. Das Resultat war fantastisch anzusehen und duftete voll exotisch orientalisch, von Indien bis China.

Rund um den heissen,  Aromen verströmenden Backofen versammelten sich die Geier, die mitfeiern wollten. Zum Glück, denn im warmen Klima Thailands, die Temperaturen sanken in den letzten Tagen um etwa zehn Grad, genügte wenig der Delikatesse, um uns ältere Leute zu sättigen. Die jungen Leute verschlangen den Rest des Schweinebauches in Rekordzeit.
Eine etwas leichtere, burmesisch-, nordthailändische Zubereitungsart von Schweinebäuchen ist Gaeng Hunglay, oder Hanglee Curry.

Hunglay Currypaste für ein Pfund Fleisch:
einige Knoblauchzehen, je nach Grösse * erst am Schluss beigeben
3-4 Thai Zwiebeln oder Schalotten          * erst am Schluss beigeben
1 1/2 TL Ingwer
1 1/2 TL Galanga
1 Stengel Zitronengras, wenige cm sehr fein schneiden, den Rest in etwa 4 cm langen Stücken beigeben
1/2 TL Koriandersamen
1-2 Korianderwurzeln
1-2 TL frischen Kurkuma
2-3 Kaffir Zitronenblätter, ungeschnitten
3-6 getrocknete Chili, frisch geht auch
1/2 TL Zimt
1/2 TL Sternanis
1/2 TL Garnelenpaste, Kapi, leicht angeröstet

Die zerkleinerten Gewürze mit 250 bis 500 ml Wasser verrühren, je nachdem sie eine eher dicke Sauce oder her eine suppenartige Brühe möchten. Ich mische die Suppe in Teller und Schalen mit vergnügen mit Reis oder Nudeln.
Kein Schweinebauch

Wer Mühe hat, die Zutaten zu finden, erspart sich die Arbeit und kauft einen Beutel Hunglay Curry Paste von Lobo.

Das Fleisch in ca. 20 mm Würfel schneiden und anbraten. Ob sie den Bauch mit oder ohne Schwarte zubereiten, entscheiden sie. Diverse Köche empfehlen eine halbes Pfund Schweinelende und ein halbes Pfund Bauch zu mischen. Wir suchen uns einen nicht zu fetten Bauch, opfern unter Umständen die Schwarte und vergessen die Lende.

Das Schweinefleisch in die Tunke geben und 1 1/2 bis 2 Stunden zugedeckt auf kleiner Hitze schmoren lassen. Wir geben üblicherweise in Würfel geschnittene Kartoffeln dazu, Topinambur (2) eignet sich auch – und vielleicht eine einsame Tomate. In der Dorfversion kann der Kari mit etwas Apfel oder frischer Kleinst-Banane aus dem Garten, beides fein geschnitten, angereichert werden. Je nach Laune – etwa eine Viertelstunde vor dem Anrichten die Schalotten (ganz), Knoblauchzehen (ganz), eventuelles Grünzeug und Ingwerstreifen beigeben.

Gaeng Hunglay eignet sich zum Verzehr mit Reis, oder mit feinen Nudeln.
Ob es dazu geröstete Erdnüsse und feingeschnittenen, eingelegten Ingwer nebst anderen Beilagen braucht, überlasse ich ihrer Phantasie.
Als Dank für das gelungene Essen, entlassen wir jeweilen einen Geist aus einer verkorkten Flasche. Wir vernichten die für Kinder ungeeignete Flüssigkeit während des Essens schluckweise.

(1) http://tomatenbluete.wordpress.com/2012/12/04/schweinebauch/
(2) http://de.wikipedia.org/wiki/Topinambur

Anmerkung Bild: Die Frau mit den zwei Köpfen ist eher dick. Sie heisst aber nicht so.

Vorbildlicher Kundendienst

Anfangs Dezember 2012

Beinahe eine Adventsgeschichte

Wir benötigten zum Schutz gegen winterliche Grippeerkrankungen Vitamine. B wie Basilikum, C wie Chili, K wie Koriander, P wie Petersilie und S wie Salat. Seit vier Wochen liefert Lunge lauter lästigen Auswurf.
Wir speichern unser Grünzeug nicht in Gläsern oder Beuteln, sondern kaufen es möglichst frisch. Nicht immer Garten-, jedoch Ladenfrisch. Folglich sandte ich das durch hohe Luftfeuchtigkeit und tropische Hitze leicht angegraute, durch kunterbunte Klamotten und Stoffetzen eines Stardesigners verhutzelt wirkende Kräuterweiblein, nur das Lebkuchenknusperhaus fehlte, zwecks Beschaffung vitaminisierter Ballaststoffe in den Kad Farang. (1)
„Vielleicht schaust du dich bei der Gelegenheit um und du entdeckst letzte edle Tropfen von Pavarotti *“, gab ich ihr als Ratschlag – nebst genügend Kleingeld auf den Weg.

Sie legte die Kräutlein ins Körbchen und betrachtete danach lange die Gestelle mit frisch polierten Weinflaschen. Traubensaft aus Torgiano fand sie keinen. Aber sie entdeckte einen anderen Bekannten und meinte:
„He, du Herumtreiber, du hast dich aber gut versteckt,“ und schleppte ihn wenig zarthörig und schwerfühlend gleich ins traute Heim.

Vor annähernd zwei Monaten bestellte ich anlässlich einer eher bizarren Weinparty in einem Luxushotel einen Karton zu zwölf Flaschen. Dieser Wein wurde uns nie angekündigt, nie ausgehändigt. Nun verkaufen diese lieben, neunmal klugen Leute wieder täglich ein einziges bescheidenes Fläschchen meines Frascatis!RatiLanNa

Diese wenig kommerzielle Geisteshaltung war vollkommen unverständlich für einen Farang. Deshalb sprach ich am nächsten Morgen mit der reizenden Verführerin und blaublütigen Lan Na Krautsachverständigen des Hauses und sagte:

Fortsetzung folgt

(1) Seit wann verkauft Jaspal Kostüme für Halloween?
http://de.wikipedia.org/wiki/Halloween 
* Name von der Redaktion zum Schutz des Konsumenten Low geändert.

Stromgang und Stuhlversorgung

                                                     26. April 2012  

Auf den ersten Blick vermutet man, das hat doch nichts miteinander zu tun. Der zweite Gedanke bringt bereits die Erleuchtung: Energieerzeugung aus Biogas. In Zukunft werden in zipfelisierten* Ländern keine Abwassergebühren entrichtet. Wegen des freifall Rückziehers aus der Atomenergie wird man sämtliche unmöglichen Methoden zur Stromerzeugung in Betracht ziehen. Nach erfolgreicher Sitzung kriegt der Materiallieferant einen Gutschein. Der könnte mit den Abgaben für CO2-Emissionen verrechnet werden. Das ist jedoch nicht mein Thema.

Stromausfälle gibt es in Hinterindien grundsätzlich nicht. Das sind programmierte Unterbrüche der Elektrizitätsgesellschaften zur Pflege der Akkumulatoren in Notbeleuchtungssystemen und anderen sinnvollen Einrichtungen. Weil einheimische Akkubesitzer Betriebsanleitungen jeglicher Art grundsätzlich ignorieren, haben sie keine Ahnung, daß Akkumulatoren zur Erhöhung der Lebenserwartung, ähnlich wie Harnblase und Dickdarm, zyklisch entleert werden sollten. Das ist eine der unbekannten gratis Dienstleistungen unserer Stromanbieter.

Meine Akkus wurden unter Abgabe lauter Beeps soeben erneut entleert. Dumm nur, daß bei der letzten Gelegenheit vor zwei Tagen im Kühlschrank unsere Fleischvorräte gelinde gesagt, unter der Hitze litten. Die erwarteten Niederschläge verbunden mit erträglicheren Temperaturen nach Songkran lassen auf sich warten. Fleisch im Allgemeinen und die Bevölkerung leiden.

Delikate Gewürzmischungen erfahrener Köchinnen mit Ingwer, Koriander, Galanga, Chili, Frühlingszwiebeln, Basilikum und Zitronengras überdeckten üble Verwesungsgerüche. Die resultierende Lebensmittelvergiftung, (prinzipieller Lieferant E-Werk), reizte einen Dünnpfiff. Dünnpfiff ist nicht eine Fehlentscheidung eines überforderten Schiedsrichters im Fußball. So wird im Volksmund die krampfartige, oft unfreiwillige Entleerung, eines wäßrigen Darminhaltes genannt.

Dieser brutalen Naturgewalt hilflos ausgeliefert, beschmutzte ich mein scharfkantig gebügeltes, modisch aktuelles Beinkleid. „Liebling, wie heißt denn dieser Herrscher über Nadel und Zwirn, der hochkarätige Stardesigner meiner verschissenen Hose?“

Schnelle Abhilfe ist nun nicht gewährt, weil wegen der erwähnten Akkuwartung unsere Wasserpumpe tot ist. Der Ventilator im Badezimmer rotiert zusätzlich auch nicht. Ein Unglück kommt selten allein.                                                                   

Merke: Kluge Menschen erledigen ihr großes Geschäft in Hinterindien nie vor, sondern immer nur nach einem Stromausfall. Daher stammt wohl der Begriff Klugscheisser. (1)

*zipfelisiert = Aus der Ferne betrachtet agieren Behörden in D A CH  häufig wie geistige Gartenzwerge.

(1) http://www.klugscheisser.org/