Luftgetrocknetes Fleisch

Vergessen sie die an der tropischen Sonne röstenden, importierten Fleischmassen aus aller Welt, von Hua Hin, Pattaya , Phuket und an all den unbekannten, dennoch vorhandenen Stränden Thailands.
Zurück im Dorf in Nordthailand schätze ich vor allem die Ruhe vor dem Verkehrslärm, nur unterbrochen vom Bellen und Heulen zahlreicher Hunde. Unsere Nachbarin, die Krankenpflegerin und eifühlsame* Allein-Unterhalterin älterer, zahlungskräftiger Herren in gediegener Umgebung, besitzt vierzehn Köter. Die Ärmsten sitzen gedrängter als Legehennen in Batterien, ich meine nicht die geilen Alten.

Weiter lobe ich, ja ich singe einen Psalm, auf die verschiedenen Schinken aus Italien. Da gibt es ebenfalls die edlen, luftgetrockneten Varianten. In der Schweiz kannte ich früher nur das Bündnerfleisch, luftgetrocknetes Rindfleisch, mehrheitlich importiert von Südamerika, aus dem Bergkanton mit viel frischer Luft. Seit Jahren wird industriell dünne, trocknende Gebirgsluft mit Hilfe von Vakuumpumpen erzeugt. Gestern liess ich mir einen Hauch von zartem, aromatischem Trocken-Fleisch auf der Zunge zergehen. Dabei erinnerte ich mich an eine banale, alte Geschichte.

In der Nähe meines Arbeitsplatzes an der Universität gab es eine Metzgerei. Eines Tages stand eine Tafel neben dem Eingang. Mit Kreide war darauf gekritzelt: Rohess-Speck. Das war offenbar luftgetrocknetes Schweinefleisch.
Damals arbeitete ein Student aus Ungarn im Labor. Seine deutsche Sprachfähigkeit war umwerfend komisch, beinahe operettenhaft. Dem jungen Mann fiel die Anzeige des Metzgers ebenfalls auf. Er meinte zu mir:
„Ich nichd gewust chaben, das man rohess Speck mit drei S schreibt!“*

*Beabsichtigte Schreibfehler

Fast alles geklaut

Leider habe ich einmal mehr Finger- und Hand-Probleme, eine spezielle Art von Klauseuche. Die Finger sind nicht nur schwer kontrollierbar. Sie sind fast so gefühllos wie Männerherzen. Kein Wunder, denn bei echten Kerlen – wie Marlboro-Typen und Fussballern, spielt sich das Gefühlsleben vorwiegend im Sack, Skrotum, ab. (1) Deshalb scheute ich mich nicht, tiefgründige Erkenntnisse, ja Lebensweisheiten zu mieten.

Viele gepiercte Jugendliche bleiben mit dem Partner ein Leben lang zusammen – besonders wenn sich der Nasenring des einen in der Zahnspange des anderen verfangen hat!

Männer sind unbestechlich. Die meisten nehmen nicht einmal Vernunft an.

Warum feiern wir eigentlich Weihnachten? Es kommt doch jeden Tag vor, dass ein Mann geboren wird, der sich später für Gott hält.

Impotent ist, wenn man will, aber nicht kann. Frigide ist, wenn man kann, aber nicht mehr will. Noch schlimmer ist senil. Das ist, wenn man noch kann und will – aber nicht mehr weiß, was!

Clint Eastwood, der amerikanische Filmschauspieler, Regisseur, Produzent und Komponist, sagte:
„Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie auf keinen Fall unterbrechen.“

(1) https://de.wikipedia.org/wiki/Hodensack
Quelle: http://sprueche.woxikon.de

Fangschreckenkrebse

Meine bescheidene Einführung in eine wenig bekannte Tierart, wenn auch zahlreiche Touristen die Delikatesse bereits unbewusst verspiesen. Das Fleisch ist äusserst preisgünstig und mit Beigaben von genügend Chili und anderen exotischen Gewürzen nicht unbedingt auffällig.
Ich erwachte um vier Uhr in der Morgendämmerung und dachte, ich liege in einem Jauchefass. Unglaublich, der Gestank, aber ich beschmutzte die Bettwäsche nicht. Deshalb schlief ich narkotisiert gleich wieder ein.
Eine Stunde später erwachte ich wieder. Der Gestank irritierte mich. Ich dachte, es sei ein besonders übler Mundgeruch, wie im Fernsehen zu Werbezwecken propagiert, ich müsse unbedingt etwas trinken wie Meister Proper, Bier, Essig, Wasser oder Wein.
Ohne Atemschutzgerät bewegte ich mich im Rollstuhl in die Küche. Die ganze Wohnung stank erbärmlich. Vielleicht war ich bereits tot. Der eigene Leichengeruch war unerträglich! Ich suchte etwas Flüssigkeit. Dabei fand ich die Ursache des Gestanks: Unsern Abfallkorb. Vorsichtig schob ich den Behälter durch die Wohnräume zur Veranda. Dort stellte ich den Anti-Weihrauch ins Freie.

Dick besuchte den Dorf-Markt. Die üblicherweise zuverlässige Frischfisch-Lieferantin verkaufte Dick Baby-Hummer, Kinder-Lobster, wie sie es nannte. Dick, von übler Blindheit geschlagen, bemerkte den Unterschied, keine Zangen, nicht und kaufte hocherfreut die für sie unbekannten Tiere.
Ich sah mir die Seeungeheuer an. Ich kannte diese Viecher, denn ich verzehrte sie. Im Ferry-Terminal in Kuah beschmutzte ich durch ihre ausbrechende Gewalt beinahe mein Beinkleid.
Nur der Name fiel mir nicht sogleich ein. In Langkawi, auf der Speisekarte hiess die Delikatesse Mantis Prawn, Stromatopoda.
Den Namen verdanken sie mit ihren Fangwerkzeugen jenen von Gottesanbeterinnen. Es gibt ungefähr vierhundert Arten. Sie leben räuberisch in der Bodenzone tropischer Meere. Weibchen sind sexuell aggressiv und erzwingen oft Kopulationen mit Männchen! Unerhört, wir leben nicht in Chiang Mai, sondern im Süden, wo Allah alle Sünden begrenzt oder begrenzen sollte.

Fangschreckenkrebse gibt es ebenfalls im Mittelmeer. Ihre auf Stielen sitzenden Facetten-Augen sind unabhängig voneinander beweglich. Wegen des relativ kleinen Gesichtsfelds halten die Krebse ihre Augen dauernd in Bewegung. Sie unterscheiden bis zu zwölf Farbkanäle, teilweise im UV-Bereich. Sie differenzieren unterschiedlich polarisiertes Licht, auch zirkular polarisiertes. Die meisten Menschen wissen nicht einmal, was das ist.
In der italienischen Küche werden sie als Canocchie oder Cicali di mare bezeichnet. Bei den Chinesen sind die Tiere sehr beliebt. Sie sind als „Pisskrebse“ bekannt, weil sie beim Kochvorgang oft urinieren. Vielleicht hätten sie ebenfalls eine schwache Harnblase, sofern sie nur zwischen kochendem Öl oder siedendem Wasser auswählen könnten.

Das Fernseh-Programm war hochinteressant. Dick vergass leider den Kehrichtsack mit den Häuten der Krebse in der Küche. In der täglichen Seifenoper vergiftete sich eine hochkarätige, teure juwelentragende Familie beim Genuss von Malacostrata.

Fortsetzung folgt, denn Herr Dr. Ignaz Philipp Semmelweis, war es gar Karl Heinrich Julius Hackethal, entwickelte ein rettendes Serum, das er bei seinem Rettungs-Einsatz, zufälligerweise in seinen Kitteltaschen trug.

(1) https://de.wikipedia.org/wiki/Fangschreckenkrebse
(2) https://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz_Semmelweis
(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Hackethal

Dummheit – nicht Schicksal

Unsere Bananen-Blüten werden möglicherweise nicht befruchtet. Das bedeutet nicht, dass es keine Früchte gibt. Aber sie werden keine Kerne enthalten. Das rasselt dann bedeutend weniger während der Sitzungen im Badezimmer und erhöht die Absturzgefahr beim Einschlafen!
Was geschah denn?
Wir konnten den Wildbienen nicht genügend Blüten anbieten. Folglich zogen sie weiter und liessen sich in der Nähe eines anderen Hauses nieder. Die Bewohner dort studierten keine Bücher wie die “Encyclopedia Britannica“ oder die „Biene Maja“. Die bilden sich nur mit dem täglichen Einverleiben von Seifenopern des thailändischen Fernsehens mit dem Motto “mehr Schminke als Verstand“ weiter. Deshalb vernichteten sie die Honigerzeuger kaltherzig. Eigentlich wollte ich schreiben: Kalten Arsches. Das konnte leider ich nicht, denn ich las bereits in Jugendjahren Waldemar Bonsels, 1880–1952, Biene Maja.

https://de.wikipedia.org/wiki/Biene_Maja

Hilfreiche allergische Reaktion

Vor einigen Wochen entdeckte ich am linken Arm im Ellenbogengelenk eine kleine Rötung. Ich dachte sofort an eine allergische Reaktion.
Wir verreisten nach Langkawi. Innerhalb weniger Tage verschwand der verräterische Fleck. Nach unserer Rückkehr rötete sich die Stelle in der Armbeuge innerhalb einer Nacht erneut. Wir suchten die Ursache. Der Auslöser, der Erreger, musste sich in der Nähe des Bettes befinden.
Als wir von Chiang Mai in Satun ankamen, kauften wir einen zusätzlichen Stahlschrank für Kleider und Wäsche. Der Lieferant bot uns für zweitausend Baht einen zweiten Nachttisch an. Neben dem Bett stand bereits ein Exemplar. Anstelle eines Möbelstückes benutzte ich bisher einige leere Kartons für den Wecker, die Taschentücher und weiteres Zeug, das vom Bett aus bequem erreichbar sein sollte.
Das rot-weisse Möbel, in Bangkok aus Spanplatten gefertigt, ergänzte die bescheidene Einrichtung. nachttisch

Ich öffnete die Schubladen. Es stank nach Schimmel. Man sah eigentlich gar nichts. Wir reinigten das Möbel. Dick stellte die beiden Schubladen in den sengenden Sonnenschein zwecks Ultraviolett-Behandlung. Die Aktion war erfolgreich. Zwei Tage später war der rote Fleck verschwunden.

Seit dem Aufenthalt im total verschimmelten Mietshaus in Satun, bin ich überempfindlich auf Pilzbefall. (1) Die beiden Frauen, die Hauseigentümerin und Dick, verschmutzten gemeinsam gedankenlos sauberes Trinkwasser, indem sie die Flüssigkeit in bereits benutzte kleinere Flaschen umfüllten. Das Problem war, beim Ausgiessen füllten sich die Behälter automatisch mit Schadstoffen der Luft. Aber Mikroorganismen sieht man nicht. Der einzige Vorteil war, die kleineren Gebinde passten besser in die Kühlschränke.
Vom Dreckwasser kriegte ich eine schmerzhafte Blasenentzündung, weil ich “sauberes“ Wasser ans Stelle von Kochsalzloesung zum Pinkeln benutze. Die Liter-Beutel, wie sie in Spitälern verwendet werden, verschmutzten in Chiang Mai zu schnell, weil ich pro Tag bloss einen Deziliter entnahm.
Drei Deziliter Wasser-Fläschchen waren die Ersatzlösung, weil in Thailand seit den grossen Überschwemmungen keine kleinen Kochsalzgebinde mehr hergestellt werden.

Die Ärzte hier und auf Langkawi orderten keine bakterielle Untersuchungen, sondern verfütterten ungezielt Antibiotika.
Der einzige Chirurg im Spital, er wollte mir ein in seiner Freizeit selbst entworfenes Haus ohne Küche verkaufen, erklärte: „Für die Behandlung meiner meist verunfallten Patienten, bin ich auf ein funktionierendes bakteriologisches Laboratorium nicht angewiesen.“
Offenbar werden seine sterilisierten Instrumente nie geprüft! (Im Isan verloren vor wenigen Jahren mehrere unglückliche Patienten ihr Augenlicht, weil mit schmutzigen Gerätschaften gepfuscht wurde.)

Ich sah damals meine Chance nur in einer bakteriologischen Untersuchung in Chiang Mai. Deshalb flogen wir in den Norden. Die Spezialisten erkannten den Verursacher, Klebsiella pneumoniae. Sie verordneten erfolgreich das geeignete Medikament.

(1) https://hinterindien.com/2015/01/17/das-haus-bei-den-kuhreihern/
(2) https://de.wikipedia.org/wiki/Klebsiella_pneumoniae
(2) https://de.wikipedia.org/wiki/Schimmelpilz

Vom Selbstportrait zum Intim-Selfie

Eine Kürzest-Geschichte innovativer Verfahren.
Selbstbildnisse oder Selbstporträts sind Selbstdarstellungen der Physiognomie bildendender Künstler mit Mitteln der Malerei, Grafik, Plastik oder Fotografie. Selbstbildnisse gab es bereits in der Antike.
Der griechische Bildhauer Phidias soll sich auf dem Schild, der von ihm geschaffenen Athena Partenos, selbst abgebildet haben.
Seit der Renaissance setzte sich jeder selbstbewusste Künstler, der nicht einfacher Handwerker war, sondern sich den Philosophen, Literaten und Wissenschaftlern der Zeit als gleichgestellt erachtete, in Selbstporträten Denkmale.
Berühmte Porträts existieren unter anderem von Albrecht Dürer, Leonardo Da Vinci, Rembrandt van Rjin, Vincent van Gogh, Paul Gauguin, und Pierre-Auguste Renoir.

Vor vielen Jahren, das Smartphone war noch nicht erfunden, knipste meine Tochter mit ihrer kleinen Kamera erstmalig viele Selfies. Sie hätte ihre Erfindung als © unter Denkmalschutz stellen sollen.

Ein bedeutendes technisches Ereignis war für mich der Erwerb eines Kopierers von Xerox in einem fortschrittlichen wissenschaftlichen Institut. Das Spezial-Papier war damals mit Zinkoxid beschichtet. Es ermöglichte ein einfaches direktes Verfahren der Elektrofotografie.
Die männlichen Angestellten kopierten anfänglich gedankenlos Banknoten in Schwarz-Weiss. Neugierige junge Damen testeten die Maschine weit innovativer. Sie zogen ihre Unterwäsche aus und setzten sich auf den Xerox-Automaten.
Mit Smartphones funktionieren Sitzungen dieser Art gegenwärtig nur un- oder selbst-befriedigend, während weltweit die Schamschwelle vom Bauchnabel auf Kniehöhe sank.

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrofotografie

Die wichtigsten Angestellten im Museum für Paläontologie wären die Klofrauen

Ob die UNESCO den angestrebten Titel „Globaler Geopark Satun“ an Thailand vergibt, spielt eigentlich keine Rolle. Die Naturschönheiten sind, wenn auch teilweise mit Abfällen angereichert, vorhanden. Die interessanten Stellen, ebenso die Inseln sind für das breite Publikum bereits erschlossen. Wozu der Herr Direktor des Globalen Geoparks Satun zusätzlich eine Milliarde Baht verschleudern will, weiss ich nicht.
Den Wunsch nach einem eigenen Museum verstehe ich, sogar unter Berücksichtigung der eher wenig spektakulären Fundstücke. Im Gansu Provincial Museum Lanzhou Shi, Gansu Sheng, China, steht beispielsweise ein komplettes Skelett eines Stegodons!

Der Bau eines Museums könnte teuer werden. So ein Haus benötigt gewisse Verwaltungsstrukturen. An der Spitze steht ein Direktor. Er ist Untergebener des Chefs des Geoparks, möglicherweise im Rang eines Vizedirektors. Der Direktor des Museums benötigt mindestens eine Assistentin. Beide Führungskräfte beschäftigen standesgemäss Sekretärinnen. Das Museum funktioniert nicht ohne uniformiertes Aufsichtspersonal, denn Gäste bringen gerne gratis Souvenirs nach Hause.
Wenn der Eintritt nicht frei ist, müssten Kassiererinnen angestellt werden. Bei einer Gesamtfläche von 25 Rai, braucht es Gärtner, die mit Maschinen umgehen können. Hochsensible Geräte wie Grasschneider, Kettensägen und kleinere Bulldozer benötigen zwecks Wartung geschulte Mechaniker, welche Muttern mit teuren Schiebelehren befestigen.

Assistentinnen sind wichtig für die interne Kommunikation. Eines Morgens könnte der Direktor die Damen in massgeschneiderten Uniformen mit dem Sticker in Gold „Global Geopark Satun“ zum Wachmann am Eingang delegieren, mit der wichtigen Botschaft: „Der diensttuende Wachmann möge seine Dienstmütze mit dem Sticker in Gold „Global Geopark Satun“ nach Vorschrift aufsetzen. In einer Stunde könnten Gäste der Verwaltung aus Satun eintreffen!“
Sollte sich Pöbel, unvorhergesehene Besucher in das Museum für Paläontologie und Geobiologie verirren, braucht es Klofrauen. Die schwierigen geologischen Zeitskalen – oder die noch unverständlicheren Namen der Fossilien, könnten schwer auf die Mägen ungebildeter Gäste schlagen.

Ich kenne mehrere hinterindische Museen. Der erste Schock traf mich in den siebziger Jahren in George Town, Penang, als ich zusehen durfte, wie Legionen emsiger Ameisen von Sir Stamford Rafffles persönlich erarbeitete Land-Karten auffrassen.
Ein weiterer wissenschaftlicher Höhepunkt war unser Besuch des berühmten Vogelparks in Labuan.
Seit Wochen mieden Besucher die Anlage. Das freundliche Personal hiess uns als erste Gäste seit langem willkommen.

Wir besuchten Langu, als La Ngu bekannt und dessen Umgebung. Der Strand in der Nähe der Ban Pack Bang Schule ist ausserordentlich schön. Die Aussicht auf zwei Inseln, die eine heisst Ko Li Di Lek, war atemberaubend. Leider ist die Küste mehr oder weniger Privateigentum mit (illegalen) Strassensperren. Wir bereisten die Küstenstrasse Richtung Pak Bara und bewunderten den Ausblick auf den Mu Ko Petra Nationalpark. petra-park-2 Mehrere kurze Aufenthalte zwecks Erkundung in zahlreichen Resorts waren vergeblich. Kleinstbungalows von zehn bis zwölf Quadratmetern boten wenig Komfort. Unsere Absicht, einige Nächte im Gebiet zu verbringen, gaben wir aus diesem Grund auf.
Neben zahlreichen Imbissbuden am Strand entlang, erreichten wir Pak Bara. Hier möchte der Oberbefehlshaber eine grosse Hafenanlage errichten. Schäden an Korallen und Inseln, würden kommerzielle Handelsflotten, anders als Horden unzivilisierter Touristen, kaum anrichten.

Auch in Pak Bara suchten wir vergeblich nach drei Sterne Unterkünften. In der Nähe liegt das Dorf Ban Bo Chet Luk, mit den berühmten sieben Brunnen. Für echte archäologische Objekte sehen mir die Dinger zu neu aus. Wurde da leicht nachgeholfen, oder gar geschummelt?